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Öko-Innovation
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Öko-Innovation

Öko-Innovation

Nun gibt es das Förderprogramm Öko-Innovation der EU. Bewerben sollen sich vor allem mittelständische Betriebe. Die Ausschreibung wird in den nächsten Tagen erwartet.

Öko-Innovation ist eine Initiative im Rahmen des Programms für Wettbewerbs-Fähigkeit und Innovation (CIP). Es fördert die Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien, Produkten und Dienstleistungen. Im Rahmen von Öko-Innovation werden Investitionen in innovative Vorhaben bezuschusst. Diese sollen die Umwelt-Auswirkungen verringern oder die Ressourcen-Nutzung optimieren. Schwerpunkt-Maßnahmen der Förderung sind Demonstrations-Vorhaben, Erstanwendungen und Vorbereitungs-Maßnahmen für die Marktverbreitung. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, der Mittelstand, können sich bewerben.

Keine Forschungs- und Entwicklungs-Projekte bei Öko-Innovation

Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden durch Öko-Innovation nicht gefördert. Öko-Innovation beschäftigt sich mit innovativen Vorhaben nach der Forschung und Entwicklung.

Antrag auf Öko-Innovation-Förderung

Anträge können von juristischen Personen aus bestimmten Ländern gestellt werden. Dazu gehören die 27 EU-Mitgliedstaaten sowie die EEA-EFTA-Länder. Das sind Island, Liechtenstein und Norwegen. Auch juristische Personen aus Albanien, Kroatien und der ehem. Jugoslawische Republik Mazedonien können das Programm beantragen. Weiter sind Israel, Montenegro, Serbien und die Türkei zugelassen. Zudem noch weiteren Länder, mit denen entsprechende EU-Vereinbarungen getroffen sind.

Fördervoraussetzungen für Öko-Innovation

Anträge von Mittelstands-Unternehmen werden ausdrücklich unterstützt. Die Zusammenarbeit von unterschiedlichen EU-Partnern in einem Projekt ist nicht zwingend erforderlich. Projekte müssen allerdings einen EU-Mehrwert aufweise. Antragsteller müssen darlegen, warum ihr Projekt durch die EU unterstützt werden soll. Nicht etwa durch lokale, regionale oder nationale Fördermittel.

Förderart und –umfang

Öko-Innovation stellt Zuschüsse in Höhe von bis zu 50% der förderfähigen Projektkosten zur Verfügung. Das Budget von Öko-Innovation sind rund 200 Millionen Euro. Diese können im Zeitraum von 2008 bis 2013 an die Unternehmen ausgegeben werden.

Calls und Fristen von Öko-Innovation

Calls werden jedes Jahr im März/April von der EU-Kommission veröffentlicht. Die Einreichungs-Fristen laufen jeweils bis September/Oktober des selben Jahres. Die besten Chancen haben Betriebe, die sich mit der Verbesserung der Umweltverträglichkeit beschäftigen.

Große Hilfe für kleine Unternehmen

600 Organisationen in den 27 EU-Mitgliedsstaaten und weiteren Partnerländern sind im Enterprise Europe Network miteinander verbunden. Ziel ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Entwicklung ihres Innovationspotenzials zu helfen. Sie sollen in ihrem Europageschäft unterstützt werden.

http://www.een-bayern-innovativ.de

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