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Neujahrsempfang im Augsburger Rathaus: vbw fordert längere Laufzeit für Atommeiler
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Veranstaltung

Neujahrsempfang im Augsburger Rathaus: vbw fordert längere Laufzeit für Atommeiler

Philipp Erwein Prinz von der Leyen leitete den 29. Neujahrsempfang der vbw ein. Foto: B4BSCHWABEN.de
Philipp Erwein Prinz von der Leyen leitete den 29. Neujahrsempfang der vbw ein. Foto: B4BSCHWABEN.de

Der 29. Neujahrsempfang rückte die auch im Jahr 2023 fortwährenden Krisenherde in den Fokus. Welchen Apell die vbw dabei an die Gesamtgesellschaft richtet.

Philipp Erwein Prinz von der Leyen, vbw Vorstandsvorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben, sprach über die wirtschaftlichen Auswirkungen des russischen Angriffskriegs. Ebenfalls schätze er die derzeitige Sicherheitslage aus der Perspektive der vbw ein. Dabei wies er auf den aktuellen Krisen-Cocktail hin: „Dieser belastet die Wirtschaft weiterhin schwer. 2023 erwarten wir einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,3 Prozent. Dreh- und Angelpunkt sind die explodierenden Energiekosten und die Verunsicherung bei der Versorgungssicherheit. Hinzu kommen die noch nie dagewesene Inflation, Engpässe bei Material und Rohstoffen, Lieferkettenprobleme sowie der Arbeitskräftemangel“, fasste von der Leyen zusammen.

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum 29. Neujahrsempfang der vbw in den Oberen Fletz des Augsburger Rathauses. Fotos: B4BSCHWABEN.de

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Energiepreise bleiben das Zünglein an der Waage

„Ein essenzieller Punkt ist die Energieversorgung. Wir müssen zunächst gesamtgesellschaftlich die Nachfrage nach Energie senken. Zudem muss das Angebot an Energie ausgeweitet werden. Dafür brauchen wir alle verfügbaren Energieträger: Wasser, Wind, Sonne – wir brauchen hier einen sehr zügigen Ausbau in Bayern. Und wir brauchen eine kurzfristige Verlängerung der Kernkraftwerke“, findet von der Leyen und fügt abschließend hinzu: „Die Gas-, Wärme- und Strompreisbremse bringen dringend benötigte Entlastungen, gleichen die Preisanstiege aber bei weitem und oft nicht in erforderlichem Maß aus. Zudem stehen industrielle Unternehmen mit hohem Energieverbrauch vor zu hohen Anforderungen, dort drohen die Entlastungen zu spät oder gar nicht anzukommen. Es bleibt abzuwarten, ob die Preisbremsen diesen Unternehmen die nötige Entlastung verschaffen. Andernfalls wird es eine starke konjunkturelle Talfahrt geben.“

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NATO-Experte schätzt weitere Auswirkungen ein

Gastredner beim 29. Neujahrsempfang der Bezirksgruppe Schwaben der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. war Prof. Dr. Carlo Masala, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sowie des NATO Defence College. Der ausgewiesene Militärexperte schätzte die aktuelle geopolitische Lage ein. Dabei zeigte er mögliche Konsequenzen auf und gab einen Ausblick auf die wirtschaftlichen Folgen im Freistaat.

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