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Neujahrsempfang der IHK Schwaben
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IHK Schwaben

Neujahrsempfang der IHK Schwaben

Andreas Kopton (l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Saalfrank (r.) mit dem bayerischen Finanzminister Markus Söder (Mitte).
IHK-Präsident Andreas Kopton (l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Saalfrank (r.) mit dem bayerischen Finanzminister Markus Söder (Mitte), der sich ins IHK-Gästebuch eintrug.

Mit Bildergalerie. Am 16. Januar fand wieder der alljährliche Neujahrsempfang der IHK Schwaben statt. Das wirtschaftliche Großereignis in Augsburg bot nicht nur genug Raum für wirtschaftliche Fragen und Antworten, sondern markierte auch einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Industrie- und Handelskammer Schwaben.Ehrengast war Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.

Die Eindrücke vom Neujahrsempfang haben wir hier für Sie festgehalten

Am selben Tag fand die konstituierende Sitzung der in 2013 neu gewählten IHK-Vollversammlung statt, die den neuen Präsidenten sowie das Präsidium der IHK gewählt hat. Für die Legislaturperiode bis 2018 ist der bisherige Präsident Dr. Andreas Kopton mit 95 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Dr. Andreas Kopton freute sich über das durchschlagende Ergebnis: „Die herausragende mehrheitliche Wahl freut mich außerordentlich und bestätigt, dass wir in der letzten Legislaturperiode vieles richtig gemacht haben. Unser Engagement in den Bereichen Bildung, Energie, Infrastruktur und Innovation wollen wir intensiv fortsetzen.“ Neue Gesichter gab es vor allem in den Reihen der regionalen Vizepräsidenten. Damit beweist die IHK den Mut für neue Impulse.

Bekannte Gesichter in der Stellvertretung

Auf der Ebene der Stellvertreter sind Christian Dierig, Geschäftsführer der Dierig Holding GmbH, Gerhard Pfeifer, Geschäftsführer der Pfeifer Holding GmbH & Co. KG und Dr. Hartmut Wurster, Geschäftsführer der Dr. Hartmut Wurster Unternehmensberatung. Dierig war bereits in der vorigen Legislaturperiode als Vizepräsident für den Themenbereich Bildung zuständig und wird somit auch in der kommenden Legislaturperiode den Bereich weiter betreuen. Auch Gerhard Pfeifer war bereits von 2009 bis 2013 Vizepräsident der IHK Regionalversammlung Memmingen/Unterallgäu. Er wird sich in den kommenden Jahren den Themen Kooperation und Infrastruktur widmen. Neu im Team der Stellvertreter ist Dr. Hartmut Wurster, der als Unternehmer ein großes Know-how in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz mitbringt.

Regionale Vertreter zum größten Teil neu

Anders sieht es im Team der regionalen Vizepräsidenten aus. Hier gibt es fast durchgehend neue Gesichter zu sehen. Acht der elf gewählten Personen sind neu im Team, sie werden in der kommenden Legislaturperiode für neue Impulse sorgen. In der gewohnten Stammbesetzung sind Walter Berchtenbreiter (Dillingen), Robert Frank (Kempten-Oberallgäu) und Katharina Wiedemann (Kaufbeuren). Sämtliche Mitglieder wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs mit Urkunden geehrt. Insgesamt ist das Team wie folgt aufgestellt:

  • Dieter Weidner (Aichach-Friedberg)
  • Prof. Dr. Finkbeiner (Augsburg Stadt)
  • Dr. Michael Proeller (Augsburg-Land)
  • Wolfgang Winter (Donau-Ries)
  • Walter Berchtenbreiter (Dillingen)
  • Roland Kober (Günzburg)
  • Josef Knittel (Neu-Ulm)
  • Hermann Kerler (Memmingen/Unterallgäu)
  • Thomas Holderried (Lindau/Bodensee)
  • Robert Frank (Kempten/Oberallgäu)
  • Katharina Wiedemann (Kaufbeuren/Ostallgäu)

Ausblick in die neue Legislaturperiode

Nach der IHK München und Nürnberg ist die IHK Schwaben die drittgrößte bayerische Kammer mit einer Mitgliederzahl von 128.000. Im Verbund mit der Europäischen Metropolregion München sowie den angrenzenden Landkreisen in Baden-Württemberg gehört sie zu den stärksten in Deutschland. Mit dieser Stärke gilt es, die Produktivität, Arbeitsplätze und Fachkräfte für den Standort zu sichern. Aber auch die politischen Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit die Betriebe in Bayerisch-Schwaben ihre Arbeit effizient fortsetzen und weiterentwickeln können.

Drei B’s für Kopton

Dr. Andreas Kopton stellt die Arbeit der IHK auch in der kommenden Legislaturperiode unter die „Drei B – Bilden-Bündeln-Beraten“. „Wir müssen noch intensiver die Bedeutung des lebenslangen Lernens und die Chancen einer dualen Berufsausbildung im Vergleich zur akademischen herausstellen. Im Sinne der Fachkräftesicherung müssen wir uns aber auch darum kümmern, lernschwache Jugendliche auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Es gilt zudem, überregionale Kooperationen weiter auszubauen. Außerdem müssen wir vor allem kleine und mittlere Betriebe in Fragestellungen von der Gründung bis zur Finanzierung beraten.“ Von der Politik wünscht sich Kopton schnelle Beschlüsse bei der Reform des EEG-Gesetzes.  „Lassen Sie nicht nur am Ende des Weges eine Lampe brennen, wir wollen die durchgehende Beleuchtung“, sagte Kopton auch mit dem Hinweis auf den Gastredner des Abends, den bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder. 

Finanzminister Söder lobt schwäbische Wirtschaft

Ehrengast Söder, Finanzminister am Bayerischen Staatsministerium, lobte in seiner Rede die Unternehmer in Schwaben. „Die schwäbische Wirtschaft gehört zu den stärksten in Deutschland“, sagte Söder anerkennend. Die Region habe das Potential neben München eine eigene Metropolregion zu bilden. „In München können sie ruhig den Atem im Nacken aus Augsburg und Schwaben spüren.“ Beim Thema Steuern erteilte er eine Absage an mögliche Pläne zu Steuererhöhungen. „Wir werden sicher nichts unternehmen, dass die Wirtschaft und den Mittelstand schwächt“, sagte Söder. In Sachen Energie werde die Staatsregierung auch für eine Novelle der EEG-Umlage eintreten. Das Ziel sei die Versorgungssicherheit zu vernünftigen Preisen.

Mit der Wahl von Präsident und Präsidium durch die Vollversammlung ist der Wahlprozess für das Parlament der schwäbischen Wirtschaft nun abgeschlossen. Die neue Legislaturperiode wird von 2014 bis 2018 laufen.

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