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Neubürger finden Mietsituation in Augsburg schwieriger als eingesessene Bürger
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Stadt Augsburg

Neubürger finden Mietsituation in Augsburg schwieriger als eingesessene Bürger

 Augsburg von oben. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das Amt für Statistik und Stadtforschung stellte jüngst seine Ergebnisse vor. Dabei wurden die Aussagen von Neubürgern wie alteingesessenen Augsburgern gegenübergestellt. Gerade bei der Wohnfrage schieden sich hier die Meinungen.

Mit dem starken Bevölkerungswachstum sind auch Anzahl und Anteil der Neubürger stark angestiegen. Letztere bringen vielfach neue Sichtweisen mit in die Stadt und stellen andere Anforderungen an die Stadtverwaltung und Infrastruktur, als die ansässigen Augsburger. Befragt wurden 3.896 Personen in drei Gruppen: Neubürger leben maximal fünf Jahre in Augsburg. Einwohner mit mittlerer Wohndauer sind höchstens 25 Jahre in der Stadt ansässig. Ab mindestens 26 Jahren galten die Befragten als langjährige Bürger.

Die häufigsten Probleme in Augsburg

Zu den am häufigsten und größten Problemen in Augsburg, zählen die Mietpreise, der Immobilienmarkt, der Verkehr und die Finanzlage der Stadt. Wie dringlich diese Probleme sind, unterschied sich von der Lebensdauer in Augsburg. So ist das Hauptproblem für Neubürger der Mietpreis. Augsburger mit mittlerer Wohndauer listen dies auf dem zweiten Platz, hinter dem Verkehr. Langjährige Augsburger sehen die Mietpreise nur auf Rang drei. Bei diesen spielt die Finanzlage der Stadt die größte Rolle. Der Immobilienmarkt allgemein ist bei den Alteingesessenen Augsburgern sogar nur das fünft größte Problem.

Neubürger sind positiver als langjährige Augsburger

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Bei den Stärken Augsburgs ergibt sich der größte Unterschied bei der Meinung zur Verkehrsanbindung und dem Arbeitsplatzangebot. Dies liegt in den Augen den Neubürger besser, als es die langjährigen Augsburger einschätzen. Gleiches gilt für das Angebot von Fachgeschäften, Grünanlagen und soziale Einrichtungen. Davon sind Neubürger eher begeistert. Wenn es jedoch um das Parken in der Stadt geht, sind die eingesessenen Augsburger in ihrem Urteil milder. Während Neubürger lieber auf das Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen, fahren die Augsburger öfter mit dem Wagen direkt in die Stadt. Allgemein sehen Neubürger Augsburg positiver als schon länger hier lebenden Einwohner.

Der typische Neubürger

Zum Stichtag des 30. Juni 2015 war der typische in den letzten fünf Jahren nach Augsburg zugezogene erwachsene Neubürger unter 40 Jahre alt, ledig und lebte in einem Haushalt ohne Kinder. Die Kombination dieser drei Merkmale trifft auf knapp die Hälfte der Zugezogenen zu. Zudem weisen die meisten mit mindestens einer Fach- oder Hochschulreife einen relativ hohen Bildungsstand auf und sind in Vollzeit erwerbstätig oder studieren.

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