Glasfaserausbau

M-net und swa starten erneut große Breitbandoffensive

12.500 neue Telefon- und Internetanschlüsse durch Glasfaserausbau plant M-net bis 2027 für Augsburg. Diese sollen sowohl Bürgern, als auch der Wirtschaft zugutekommen. Diese Viertel stehen auf dem Bauplan.

M-net startet gemeinsam mit den Stadtwerken Augsburg die zweite Stufe des Glasfaserausbaus in Augsburg. Bis 2027 sollen mindestens 12.500 zusätzliche Wohn- und Gewerbeeinheiten moderne Telefon- und Internetanschlüsse erhalten. Die Digitalisierung benötige sichere, stabile und immer leistungsfähigere Netze, um den weiter exponentiell wachsenden Datenverkehr zu bewältigen, erklärten die beiden Unternehmen.

Auf diesen Bedarf möchte sich auch die Stadt Augsburg jetzt einstellen: „Die Erweiterung der digitalen Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur mit Glasfaser in Augsburg ist essenziell, um Innovation, Wettbewerb, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, erläuterte Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, „Nur auf Basis einer leistungsfähigen Infrastruktur können wir die Standortattraktivität für die Bevölkerung sowie Unternehmen festigen und vor allem weiter steigern. Zugleich bereiten wir unsere Stadt optimal auf die Gigabit-Gesellschaft vor. Alle Bürgerinnen und Bürger – egal ob privat oder geschäftlich – sollen sich uneingeschränkt an neuen Technologien sowie zukünftigen Lebensweisen erfreuen können.“

Nelson Killius: Ein wichtiges Zukunftsprojekt

Mit dem aktuellen Projekt sollen insgesamt zwölf bestehende Stadtgebiete sowie vier Neubaugebiete mit einer besseren Breitbandinfrastruktur versorgt werden. Die Erschließung der rund 1.500 Gebäude erfolgt dabei in mehreren Ausbau-Abschnitten. Dazu gehören unter anderem die Gewerbegebiete Oberhausen Nord und Lechhausen Ost, die Gebiete das Bismarckviertel und das Antonsviertel westlich der Gögginger Straße. Ebenso werden die Neubaugebiete Haunstetten Südwest, Uni Klinikum, das Dehner Areal und das Gaswerk Areal in das Projekt eingeschlossen. „Die Erweiterung des Glasfasernetzes ist für M-net die konsequente Fortführung unseres gemeinsamen Engagements am Standort Augsburg und ein wichtiges Zukunftsprojekt im Rahmen unserer FTTH-Strategie“, erklärte Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung bei M-net.

Ausbau nach Plan und Gutachten

Um das Ausbauprojekt wirtschaftlich zu gestalten, liegt dem Plan eine optimierte Ausbaustrategie zu Grunde. Sie basiert auf einem Gutachten der Stadt Augsburg zur Wohn- und Gewerbeflächenentwicklung sowie auf Analysen zur Wohndichte in den Ausbaugebieten. Des Weiteren werden Synergieeffekte im Zuge von Erschließungsmaßnahmen anderer Versorgungssparten genutzt: Wo Tiefbauarbeiten für das Gas-, Wasser- oder Stromnetz anfallen, wird unmittelbar geprüft, ob Glasfaserkabel mitverlegt werden können. Dieses Vorgehen trage nicht nur zu einer wirtschaftlichen Umsetzung des Ausbauvorhabens bei, sondern helfe auch, Beeinträchtigungen für Bürger und Anwohner zu minimieren. Neubaugebiete werden darüber hinaus von Beginn an mit der zukunftssicheren Ausbauvariante FTTH erschlossen.

Alfred Müllner: Ein wichtiges Element zur Energiewende

„Augsburg Schritt für Schritt zu einer modernen und lebenswerten Stadt mit Vorbildcharakter zu machen, das ist unser Ziel. Der urbane Lebensraum um uns herum wird smarter und nachhaltiger, indem wir Aktivitäten und Leistungen bei Energie, Mobilität und Telekommunikation weiter vernetzen und digitalisieren“, erläuterte Alfred Müllner, Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg, „So entstehen in Zukunft neue Lösungen für die Industrie 4.0 und attraktive Dienste wie beispielsweise Smart Home oder Smart Metering, also der Einsatz moderner Strommesssysteme. Diese sind ein wichtiges Element bei der Umsetzung der Energiewende und können durch die intelligente Auswertung der Verbrauchsdaten auch beim Stromsparen helfen. Im Ergebnis wird Augsburg digitaler, emissionsärmer und grüner.“

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