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Mietspiegel: Stadt Augsburg befragt 10.000 Haushalte
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Mietspiegel in Augsburg

Mietspiegel: Stadt Augsburg befragt 10.000 Haushalte

Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Dass der Wohnungs-Markt in Augsburg angespannt ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Um die ortsübliche Miete definieren und zu starke Anstiege künftig verhindern zu können, erstellt die Stadt jetzt einen Mietspiegel. Dazu werden Tausende befragt.

Für das Jahr 2017 wird so nach wissenschaftlichen Kriterien ein qualifizierter Mietspiegel erstellt. Auch für die Mietpreisbremse, die in Augsburg seit dem 1. August 2015 gilt, ist dies wichtig. „Gesetzliche Maßnahmen zur Regulierung des Mietmarktes können nur greifen, wenn ein Mietspiegel erhoben wird“, begründet Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer den Beschluss zur Einführung des regulierenden Instruments. Für die Befragung von 10.000 Haushalten bittet er die Bürger, den Interviewern die Tür zu öffnen und an der Befragung teilzunehmen. „Der Mietspiegel dient nicht nur 100.000 Augsburger Mieterinnen und Mietern, sondern letztlich der ganzen Stadtgesellschaft, weil er mehr Rechts-Sicherheit auf dem Wohnungsmarkt schafft.“

Zahlreiche Informationen sind für die Umfrage wichtig

Die Befragungen werden bis Mitte März durchgeführt und sind freiwillig. Die Teilnehmer werden zufällig ausgewählt. Unter ihnen sind Wohnungseigentümer, Vermieter und Mieter. Erfasst werden Straße, Hausnummer, Mietverhältnis, Mietvertrag und Mietzahlung. Auch Angaben zu Art, Ausstattung, Beschaffenheit, Größe und Lage der Wohnung sind relevant.

In Augsburg wird es künftig zwei Mietspiegel-Arten geben

Parallel zum Mietspiegel wird auch der periodisch zu ermittelnde grundsicherungsrelevante Mietspiegel erneuert. Dieser dient dazu, die angemessenen Kosten der Unterkunft zu ermitteln, für deren Bewilligung die Stadt Augsburg als örtlicher Träger der Sozialhilfe zuständig ist. Beispielsweise sind Empfänger von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe darauf angewiesen. Mit der gleichzeitigen Datenerhebung für beide Mietspiegel-Arten werden Kosten eingespart und der Aufwand reduziert.

Nicht nur die Mietpreise, auch der Mangel an Wohnraum beschäftigt die Stadt

Die Zahl der Einwohner in Augsburg steigt immer weiter an. Derzeit wird davon ausgegangen, dass Augsburg die 300.000 Einwohner-Marke bis 2019 knackt. Um mehr Platz zu schaffen, plant die Stadt derzeit ein neues Viertel im Südwesten Augsburgs. Hier sollen künftig bis zu 30.000 Menschen ein Zuhause finden. Starten kann das Megaprojekt aber wohl erst in circa zehn Jahren. Bis dahin sind weitere, kleinere Bauprojekte geplant, wie beispielsweise am Bischofsackerweg in Haunstetten. So will die Stadt dem Wohnraummangel entgegenwirken.

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