Wirtschaftsjahr 2021

Marco Trutter wünscht sich „Pre-Covid-19-Normalität“

Marco Trutter, Geschäftsführer der trumedia GmbH hat verraten, weshalb Augsburg genug Potential hat, um sich auch im Jahr 2021 als essentieller Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln und weshalb er persönlich sich auf das neue Jahr freut.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Wie ist Ihre Prognose für das Wirtschaftsjahr 2021 bezogen auf die Region Bayerisch-Schwaben?

Marco Trutter: Wie in ganz Deutschland hat sich die Corona-Krise natürlich auch hier bemerkbar gemacht und branchenübergeifend Expansionen eingebremst oder geplante Projekte sogar komplett gestoppt. Trotz alledem beheimatet die Region weiterhin eine Vielzahl leistungs- und zukunftsfähiger Unternehmen – angefangen von Hidden Champions bis hin zu namhaften Branchengrößen und global Playern. Augsburg beziehungsweise Bayerisch-Schwaben besitzt somit ungemein viel Potential, um sich 2021 als essentieller Wirtschaftsstandort in Bayern weiterzuentwickeln, der auch für hochqualifizierte Nachwuchskräfte attraktive Arbeitsplätze bietet.

Wie stellt sich Ihr Unternehmen für das Jahr 2021 auf?

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Wir sind mit trumedia – im Vergleich zur Agenturbranche an sich – im letzten Jahr sehr gut durch die komplizierte Situation gekommen und konnten unsere Umsatzziele sogar übertreffen. Viele regionale Mittelständler aber auch international agierende Unternehmen haben diese spezielle Zeit genutzt, um mit unserer Unterstützung ihren Markenauftritt im Rahmen von nachhaltigen Brand Building-Projekten zu optimieren oder komplett neu aufzusetzen. Insgesamt verzeichnen wir eine ungebremste Nachfrage bezüglich unserer Expertise, weil immer mehr Geschäftsführern und/ oder Marketingleitern bewusst wird, wie essentiell konsistente Markenkommunikation heutzutage ist. Auf diesem Erfolg wollen wir natürlich aufbauen und unsere strategische Ausrichtung, agile Arbeitsweise und den strukturellen Agenturaufbau mit Special Units weiter ausbauen. Dafür werden wir auch unser Team vergrößern und sind bestens gerüstet für die zukünftigen Herausforderungen in 2021.

Wie blicken Sie ganz persönlich auf das neue Jahr?

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Ich freue mich auf das neue Jahr. Trotz allem hat jede Krise auch was Gutes. Sie bietet Chancen, zwingt einen, sich weiterzuentwickeln und fördert die Neujustierung der eigenen Einstellung beziehungsweise des Mindsets. Folglich ändert sich der Fokus, man setzt Schwerpunkte und Prioritäten anders als zuvor und besinnt sich wieder auf grundlegende Werte, die in dieser schnelllebigen Zeit oftmals viel zu kurz kommen. Gerade die Wertschätzung persönlicher Kontakte. Und auch wenn ich grundsätzlich Herausforderungen liebe, hätte ich gar nichts gegen ein bisschen „Pre-Covid-19-Normalität“, um auch die Work-Life-Balance wieder etwas mehr auszugleichen. Und zu guter Letzt wünsche ich mir, was vor einem Jahr völlig selbstverständlich gewesen wäre: maskenfreie Restaurantbesuche, Familienfeiern mit mehr als fünf Teilnehmern und persönliche Meetings „live vor Ort“ – eingeleitet und abgeschlossen mit einem kräftigen, klassischen Handschlag. 

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