Studienergebnisse

Mangelt es an Unternehmertum in bayerisch-schwäbischen Schulen?

Eine Analyse der IHK Schwaben offenbart, dass die Unternehmerschaft in Bayerisch-Schwaben immer älter wird. Daher wird die Nachfolge in den kommenden Jahren zu einem bedeutsameren Thema. Liegt der Schlüssel zur Lösung in unseren Schulen?

Für die Datenrecherche wurden Zahlen von 140.000 Unternehmen aus den Sektoren Produktion, Handel und Dienstleistungen untersucht. Dadurch konnte die IHK Schwaben die Region demografisch einordnen. Es lässt sich deutlich erkennen, dass die Triebfeder des Mittelstands zunehmend altert. Die meisten Selbstständigen sind heute rund 55 Jahre alt.

 

Altersschnitt steigt weiterhin

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Die Altersstruktur zeichnet ein klares Bild davon, welche Personen die Führungsposten in Bayerisch-Schwaben derzeit besetzen. Im Durchschnitt sind Unternehmer aktuell 50,8 Jahre alt. Mehr als 2.300 Inhaber haben bereits das Alter von 65 Jahren erreicht, während sich diese Zahl in der kommenden Dekade schon verdoppelt haben wird. Niklas Gouverneur, Experte für Datenanalyse und Regionalstatistik der IHK Schwaben schildert ein weiteres Problem der Thematik: „Vielen Inhabern fällt es schwer sich zu lösen. Insbesondere in Familienunternehmen lässt sich dieses Phänomen verstärkt beobachten.“ Aus dieser Erkenntnis geht hervor, wie dringlich Fragen um die Unternehmensnachfolge in der Zukunft werden. Betroffen sind davon nahezu alle Branchen in Bayerisch-Schwaben.

 

Wo besteht Handlungsbedarf?

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Laut IHK Schwaben birgt die Weitergabe eines Betriebs zu viele Hürden. Daher fordert der Verband politische Veränderungen für die Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft. Neben Suche und Planung, sei die Bürokratie eine zu reduzierende Belastung für Unternehmer. Eine weitere Stellschraube zur Verbesserung soll die Senkung der Erbschaftssteuer darstellen. Weil aber auch willige Nachwuchskräfte fehlen, müsse in Schulen mehr Fokus auf das Unternehmertum gerichtet werden

 

Schulen in der Pflicht?

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Gouverneur wünscht sich aus diesem Grund eine Veränderung des Lehrangebots: „In Schulen sollten dem Nachwuchs mehr unternehmerische Werte vermittelt werden, welche die Eigeninitiative fördern könnten. Das Bewusstsein für selbstständiges Handeln in Eigenverantwortung wird nicht ausreichend geschärft. Risiken der Selbstständigkeit sind in den Köpfen junger Menschen präsenter als die Chancen, die sich durch einen eigenen Betrieb ergeben. Um unsere Führungskräfte demographisch zu verjüngen, muss der Geist zur Innovation in Bildungseinrichtungen verstärkt angeregt werden. Es fehlt an der Sensibilisierung, dass es nicht nur der Weg in ein Angestellten- oder Beamtenverhältnis nach dem Abschluss existiert.“

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