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Erwartungsgemäß hat MAN das Angebot von VW abgelehnt. 95 Euro pro Stammaktie seien dem Wert des Unternehmens nicht angemessen. Gleichzeitig verstärkt MAN den Vorstand mit dem erfahrenen Rene Umlauft.

Mitte Mai hatte VW seinen Anteil an MAN überraschend auf über dreißig Prozent ausgebaut (B4BSCHWABEN berichtete). Damit war VW gesetzlich verpflichtet, den übrigen MAN-Aktionären ein Angebot zur Übernahme zu machen. Mit 95 Euro pro Stammaktie fiel dieses relativ niedrig aus – zum Zeitpunkt des Angebots wurde die MAN-Aktie an der Börse teurer gehandelt.

Wert von MAN nicht widergespiegelt

Vorstand und Aufsichtsrat von MAN sprachen in einer offiziellen Stellungnahme folglich keine Kauf-Empfehlung aus. Nach „intensiver Prüfung“ sei man zu dem Schluss gekommen, dass das Angebot von VW den „Wert des Unternehmens (…) nicht angemessen widerspiegelt“. Diese Empfehlung ist nicht bindend, jedem Aktionär der MAN steht es dennoch frei, seine Anteile an VW abzutreten.

VW und MAN – Synergien schaffen

Bis 29. Juni läuft das offizielle Angebot von VW noch, so lange kann jeder MAN-Aktionär seine Aktien für 95 (Stammaktie) respektive 59,90 (Vorzugsaktie) Euro an VW verkaufen. Unabhängig von der Höhe des Angebots ist die MAN-Spitze von der Zusammenarbeit mit VW weiterhin überzeugt. Die Zusammenfassung mit VW-Tochter Scania schaffe, so MAN, „beträchtliche Synergien“. Vom europäischen Kartellamt wird die Zusammenarbeit von MAN und VW derweil skeptisch beäugt.

Handelsblatt: Umlauft kommt von Siemens zur MAN

Unterdessen hat MAN, Berichten des Handelsblatts zufolge, seinen Vorstand prominent verstärken können. Nachdem Klaus Stahlmann wegen Korruptionsvorwürfen aus dem MAN-Vorstand zurückgetreten war, war eine Stelle vakant. Mit dem ehemaligen Siemens-Manager Rene Umlauft könnte diese Lücke prominent geschlossen werden. Das Handelsblatt vermeldet den Wechsel von Umlauft zur MAN bereits als fix, eine offizielle Stellungnahme seitens MAN steht noch aus.

Umbau im MAN-Vorstand

Umlauft hatte sich bei Siemens bisher um den Bereich der Erneuerbaren Energien gekümmert. Bei MAN würde er Stahlmann im Vorstand beerben und den Bereich Diesel & Turbo übernehmen. Dieser Geschäftsbereich wird von MAN in Augsburg aus geleitet, 3.200 der 12.500 Mitarbeiter arbeiten vor Ort. Umlauft wäre der zweite Neuzugang im Vorstand der MAN: Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Ulf Berkenhagen als Einkaufsvorstand bei MAN verpflichtet wurde. Berkenhagen war zuvor bei Audi tätig – einer VW-Tochter.

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