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MAN Diesel & Turbo streicht Stellen – Auch in Augsburg
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MAN Diesel & Turbo SE

MAN Diesel & Turbo streicht Stellen – Auch in Augsburg

MAN Diesel & Turbo will 1.400 Stellen weltweit streichen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Vorstand der MAN Diesel & Turbo SE teilte heute seine Pläne zur Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit mit. Dazu will das Unternehmen 1.400 Arbeitsplätze streichen. Auch der Standort Augsburg wird betroffen sein.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die heute vorgestellten Pläne sollen als Ausgangsposition für die Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite dienen. Die Gespräche hierzu starten im Oktober. Ein Sprecher der MAN bestätigte, dass auch am Standort Augsburg Stellen wegfallen sollen. Von den insgesamt 1.400 Arbeitsplätzen entfällt jeder zehnte voraussichtlich in Augsburg.

MAN plant keine betriebsbedingten Kündigungen

Ob es wirklich bei 140 Stellen bleibt, ist jedoch noch abzuwarten. Der Vorstand der MAN Diesel & Turbo plant, die Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite bis zum Jahresende abzuschließen. Dies hängt jedoch vom Verlauf der Gespräche ab. Die IG Metall meldete sich bereits zu Wort und fordert, betriebsbedingte Kündigungen auszuschließen. Dies wurde bereits mehrfach vom Vorstand als Ziel beteuert. Der notwendige Personalabbau soll sozialverträglich gestaltet werden.

MAN Diesel & Turbo will 450 Millionen Euro sparen

Der Stellenabbau geschieht im Rahmen eines umfassenden Programms zur „Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit“, wie es von Unternehmensseite heißt. Ziel ist es, eine nachhaltige Ergebnis-Verbesserung von 450 Millionen Euro zu erzielen. Dazu ist eine klare Zuordnung von Kompetenzen pro Standort und vereinfachte Strukturen vorgesehen. Die Maßnahmen laufen unter dem Titel „Basecamp 3000+“. Allein 100 Millionen Euro will MAN durch Strukturmaßnahmen im Bereich der drei strategischen Geschäftseinheiten Engine & Marine Systems, Power Plants und Turbomachinery sowie in den Gruppenfunktionen einsparen.

„Das ‚Basecamp 3000+‘ ist noch nicht erreicht“

„Unsere Analysen zeigen, dass wir uns weiterhin auf ein forderndes Marktumfeld einstellen müssen“, erklärt Dr. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Auch unter solchen Rahmenbedingungen müssen wir wirtschaftlich robust aufgestellt sein und wachsen können. Das Programm trägt daher im ersten Schritt den negativen Markteinflüssen Rechnung, denen wir seit geraumer Zeit ausgesetzt sind und mit denen wir weiter rechnen müssen. Wir haben bereits in den vergangenen Jahren erfolgreiche Anstrengungen unternommen, aber das ‚Basecamp 3000+‘ ist noch nicht erreicht. ‚Basecamp 3000+‘, das bedeutet, ein nachhaltig profitables Geschäft in der Umsatzgrößenordnung von drei Milliarden Euro abzusichern und uns damit fit zu machen für die Gipfeljagd.“

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