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LEW hat die Region im Blick
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LEW AG

LEW hat die Region im Blick

Dr. Markus Litpher, Vorstandsmitglied der Lechwerke stellte den Geschäftsbericht 2012 vor, Foto: B4B SCHWABEN

Die Lechwerke Augsburg haben im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuellen Zahlen des Geschäftsjahrs 2012 festgestellt. Trotz großer Herausforderungen konnte die LEW ein stabiles Ergebnis erzielen. Mehr denn je haben die Lechwerke zudem die Region im Blick. Doch was bedeutet dies?

Im vergangenen Jahr beherrschte ein Thema die Lechwerke Augsburg mehr denn je: die Energiewende. „Der Ausstieg aus der Kernenergie hat Folgen – von der Erzeugung über das Netz bis zu den Kunden.“ erläuterte Dr. Markus Litpher, Vorstandsmitglied der LEW bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2012. Und genau diese Folgen und Herausforderungen haben im Vergangenen Jahr das Geschäft der Lechwerke geprägt. Ein stabiles Ergebnis konnte der Energieversorger trotzdem aufweisen.

Die Menschen in der Region mit einbeziehen

Der vorgestellte Geschäftsbericht trägt in diesem Jahr den Titel „Die Region im Blick“. „Das heißt heute mehr denn je, die Zukunft der Energieversorgung in der Region zu gestalten.“ so Dr. Litpher. Man müsse die Chancen der Energiewende erkennen und die daraus resultierenden Potenziale nutzen. Dies haben sich die Lechwerke nicht nur im vergangenen Jahr bereits auf die Fahne geschrieben, sondern werden damit auch 2013 wieder Vollgas geben. Denn neben allen Innovationen, Chancen und Potenzialen ist es auch wichtig, dass die Menschen in der Region von der Energiewende und dem Weg der LEW überzeugt sind. „Die Kunden müssen sagen: `Die können das mit der Energiewende, die kümmern sich um neue Technologien und haben tolle Konzepte`. Denn ohne diese Akzeptanz wird die Energiewende nicht gelingen.“ betont Litpher.

Innovative Projekte und neue Technologien

Für die Energiewende haben die LEW im vergangenen Geschäftsjahr einiges getan. So brachte das Unternehmen in Bayern zahlreiche Innovationsprojekte auf den Weg. Neue Technologien und Dienstleistungen zu intelligenten Netzen und Batteriespeicher entwickeln und testen die LEW derzeit. Außerdem machen Sie die Energie für Menschen erlebbar, wie etwa durch Elektromobilität oder Bürgerbeteiligungen. Als „Highlight“ bei dem es den Lechwerken besonders gut geling, Menschen zu erreichen oder zu begeistern ist das Pilotprojekt Smart Operator in Schwabmünchen (Ortsteil Wertachau). LEW sammelt hier praktische Erfahrungen bei Aufbau und Betrieb eines intelligenten Stromnetzes. Fast alle Haushalte des Ortsteils beteiligen sich an diesem Projekt.

LEW auf Kurs

Die Energiebranche ist im Umbruch. Noch nie zuvor gab es so viele Veränderungen. „Trotzdem sind die Lechwerke auf Kurs.“ freut sich Dr. Litpher. Im vergangenen Jahr konnten die Lechwerke den Umsatz um 3,2 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro steigern. Daran hat vor allem die Stromerzeugung aus EEG-Anlagen einen großen Beitrag geleistet. Auch das Betriebsergebnis konnten die Lechwerke auf 146 Millionen Euro steigern. Der Jahresüberschuss lag in 2012 auf dem Niveau des Vorjahres bei 71 Millionen Euro. Dr. Litpher hierzu: „Der Hauptversammlung schlagen wir daher eine kostante Ausschüttung von zwei Euro je Stückaktie vor.“

Eine Investition in die Energiezukunft der Region

Um die Energieversorgung zukunftssicher zu machen, investiert die LEW immer wieder in neue Technologien und Konzepte. So nahm das Unternehmen im Jahr 2012 beispielsweise rund 82 Millionen Euro in die Hand, um vor allem in die Strom- und Breitbandversorgung, sowie in neue Technologien im Zuge der Energiewende zu investieren.

Lechwerke leisten großen Beitrag für Wirtschaf in der Region

Die Lechwerke gehören in der Region zu den großen Arbeitgebern. Ende 2012 arbeiteten umgerechnet in Vollzeitstellen 1.701 Mitarbeiter beim Augsburger Unternehmen. Desweiteren versuchen die Lechwerke dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. „Die Menschen werden immer älter und wir brauchen guten Nachwuchs.“ erklärt Dr. Litpher. Für die Wirtschaft in der Region sind die LEW zudem von zentraler Bedeutung. Einen wichtigen Beitrag leisten sie hier als Auftraggeber für Betriebe der heimischen Wirtschaft mit einem Auftragsvolumen von 58 Millionen Euro.

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