Investor

LEDVANCE-Areal in Augsburg hat neuen Eigentümer

Dieses Gelände ist betroffen. Karte: vmm wirtschaftsverlag
Ein Investor hat das LEDVANCE Areal an der Berliner Allee in Augsburg gekauft. Die Stadt Augsburg hat nicht von ihrem Vorverkaufsrecht Gebrauch gemacht. Ein Konzept, wie das Areal künftig genutzt werden soll, gibt es bereits.

Lange Zeit war unklar, was mit dem Werksgelände des Lampenherstellers LEDVANCE an der Berliner Allee passieren wird. Fest stand nur, dass das Unternehmen das 120.000 Quadratmeter große Areal verkaufen will, da der Augsburger Standort komplett geschlossen wird. Nun hat ein Investor das Gelände erworben.

Stadt Augsburg hat auf Vorverkaufsrecht verzichtet

Da das riesige Areal in Augsburg sehr attraktiv ist, wird sich die Verkaufssumme auf einen zweistelligen Millionenbereich belaufen haben. Details sind noch nicht bekannt. Über den aktuellen Stand des Verkaufs wurde am Donnerstag in einer nichtöffentlichen Sitzung im Stadtrat berichtet. Im Gespräch war auch, dass die Stadt Augsburg das Gelände kauft. Sie hatte sich auch das Vorverkaufsrecht gesichert. Dieses berechtigt die Stadt, in die Grundstückskaufverträge zwischen Eigentümerin und Käufern einzutreten, wenn sie ihre städtebaulichen Ziele gefährdet sieht. Nun hat sie aber darauf verzichtet. Die Stadt hat aber dennoch Einfluss auf das Ledvance-Areal.

Konzept für LEDVANCE-Areal: Stadt hat Einfluss darauf

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„Im Flächennutzungsplan ist ein kleiner Teil des Areals für Gewerbe reserviert, der Rest ist Industriegebiet“, erklärt Gerd Merkle, Baureferent der Stadt Augsburg. Weil das Gelände gewerblich geprägt ist, sei der Rahmen für künftige Nutzungen vorgegeben, wie die Stadt in ihrem Stadtteilmagazin/Ausgabe Textilviertel-Herrenbach-Spickel mitteilt. Die Stadt strebe eine hochwertige gewerbliche Nutzung mit Durchlässigkeiten zum Lech, sowie Grünverbindungen an.

Logistikflächen ebenfalls verkauft 

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Schon länger steht fest, was mit den Logistikflächen von LEDVANCE im Gewerbegebiet Lechhausen passiert. Die LEDVANCE-Hallen wurden im Mai von der BEOS AG gekauft. Der Asset Manager und Projektentwickler aus Berlin hat die Objekte für institutionelle Investoren erworben. Die Übergabe an den Käufer erfolgt diesen Herbst. Ziel sei, „einen lebendigen Gewerbestandort zu schaffen“. Wie hoch der Kaufpreis war, ist nicht bekannt.

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