Corona-Pandemie

Landratsamt Augsburg: Hilfe für Betriebe und Freiberufler

Das Landratsamt Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Neben dem öffentlichen Leben wirkt sich die Ausbreitung des Corona-Virus auch auf Unternehmen und Betriebe aus. Diese Einschränkungen verursachen vielfältige Fragestellungen. Wo Hilfe gefunden werden kann.

Durch vielfältige Einschränkungen, unterbrochene Lieferketten, reduzierte Vertriebstätigkeiten und vor allem durch den Ausfall von Mitarbeitern ergeben sich umfangreiche Einschnitte in die Betriebsabläufe. Gleichzeitig kommen eine Vielzahl an Fragen rund um finanzielle Überbrückungshilfen, Darlehensprogramme, Hygieneregeln, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Steuerstundung und Kurzarbeit auf.

Soforthilfen können ab sofort beantragt werden


Die von der Bayerischen Staatsregierung zugesagten Soforthilfen für Betriebe und Freiberufler können nun beantragt werden. Das Formular auf der Website des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie abrufbar. Der ausgefüllte Antrag kann bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden.

Informationen auf der Landkreis-Website


Da die meisten Fragen von Unternehmern durch die Ministerien, die Landesbank, die Arbeitsagentur oder andere Fachstellen beantwortet werden, findet sich auf der Internetseite des Landkreises eine Übersicht mit wichtigen Informationen, Kontaktmöglichkeiten und Links zu weiterführenden Informationsseiten. „Die Inhalte auf unseren Informationsseiten werden regelmäßig aktualisiert, für alle anderen Fragen stehen unsere Fachbereiche zur Verfügung“, sagt Landrat Martin Sailer. Sollte ein Anliegen vorliegen, für das weder eine Antwort noch ein direkter Kontakt zu finden sein sollte, ist die Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg unter ihrer E-Mail-Adresse erreichbar.

„Wir leben in einem Ausnahmezustand“

Bereits Anfang der Woche hat das Landratsamt Augsburg verraten, wie es dem Corona-Virus entgegenwirken will. „Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger bitten, nur noch zwingend notwendige Behördengänge zu tätigen und möglichst viele Anliegen telefonisch oder per E-Mail abzuwickeln. Des Weiteren bitte ich um Verständnis für die Verzögerungen, die sich gewiss ergeben werden“, sagte Augsburgs Landrat Martin Sailer. „Wir leben gerade in einem Ausnahmezustand und sind alle gezwungen, unsere Gewohnheiten anzupassen. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ich geben unser Bestes, um die Verwaltung gut funktionierend aufrechtzuerhalten“, so Sailer weiter.

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Soforthilfen können ab sofort beantragt werden


Die von der Bayerischen Staatsregierung zugesagten Soforthilfen für Betriebe und Freiberufler können nun beantragt werden. Das Formular auf der Website des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie abrufbar. Der ausgefüllte Antrag kann bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden.

Informationen auf der Landkreis-Website


Da die meisten Fragen von Unternehmern durch die Ministerien, die Landesbank, die Arbeitsagentur oder andere Fachstellen beantwortet werden, findet sich auf der Internetseite des Landkreises eine Übersicht mit wichtigen Informationen, Kontaktmöglichkeiten und Links zu weiterführenden Informationsseiten. „Die Inhalte auf unseren Informationsseiten werden regelmäßig aktualisiert, für alle anderen Fragen stehen unsere Fachbereiche zur Verfügung“, sagt Landrat Martin Sailer. Sollte ein Anliegen vorliegen, für das weder eine Antwort noch ein direkter Kontakt zu finden sein sollte, ist die Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg unter ihrer E-Mail-Adresse erreichbar.

„Wir leben in einem Ausnahmezustand“

Bereits Anfang der Woche hat das Landratsamt Augsburg verraten, wie es dem Corona-Virus entgegenwirken will. „Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger bitten, nur noch zwingend notwendige Behördengänge zu tätigen und möglichst viele Anliegen telefonisch oder per E-Mail abzuwickeln. Des Weiteren bitte ich um Verständnis für die Verzögerungen, die sich gewiss ergeben werden“, sagte Augsburgs Landrat Martin Sailer. „Wir leben gerade in einem Ausnahmezustand und sind alle gezwungen, unsere Gewohnheiten anzupassen. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ich geben unser Bestes, um die Verwaltung gut funktionierend aufrechtzuerhalten“, so Sailer weiter.

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