Stellungnahme

Landrat Martin Sailer will nicht Bau- und Verkehrsminister werden

Landrat Martin Sailer. Foto: Archiv/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Es wird spekuliert, Landrat und Bezirkstagspräsident Martin Sailer werde als zukünftiger Bau- und Verkehrsminister gehandelt. Dazu hat Sailer nun Stellung bezogen.

Den Spekulationen in einer lokalen Tageszeitung, Landrat und Bezirkstagspräsident Martin Sailer werde als zukünftiger Bau- und Verkehrsminister in Bayern gehandelt, erteilt Sailer eine deutliche Absage. In seiner Erklärung heißt es: „Ich bin seit 2008 Landrat und habe nach wie vor unheimlich viel Freude an meiner Arbeit, so dass ich mich im März 2020 zur Wiederwahl stellen werde. Auch zum Bezirkstagspräsidenten wurde ich über alle Parteigrenzen hinweg von meinen Bezirkstagskolleginnen und -kollegen gewählt und ich bin fest entschlossen, auch dieses Ehrenamt mit all meiner Kraft auszufüllen.“ Einen Wechsel in das Bau- und Verkehrsministerium schließe Sailer definitiv aus. 

Sailer bleibt in der Kommunalpolitik

Die Nominierung für den Posten des Stellvertretenden Parteivorsitzenden dagegen habe Sailer gerne angenommen. „Ich bin in der Kommunalpolitik fest verankert und kann mich in diesem Amt für die Belange der Region einsetzen – genau dafür ist es gedacht.“

Hintergrund: Hans Reichhart will Landrat von Günzburg werden

Hintergrund ist, dass der derzeitige Bauminister Hans Reichhart zurück in die Kommunalpolitik will. In einer schriftlichen Erklärung von Hans Reichhart heißt es: „In vielen Begegnungen und Gesprächen wurde ich in den vergangenen Monaten darauf angesprochen, ob ich bereit wäre, mich um das Amt des Landrats in Nachfolge von Hubert Hafner zu bewerben.“ Der Landkreis Günzburg sei seine Heimat und liege ihm besonders am Herzen. Vorerst will  Reichhart sein Amt als Bauminister behalten. Spätestens im Falle seiner Wahl, müsste er das Kabinett aber verlassen. Dann muss Ministerpräsident Markus Söder sein Kabinett umbilde.

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