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Landkreis Augsburg wird gentechnikfrei
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Landkreis Augsburg

Landkreis Augsburg wird gentechnikfrei

Es wird keine gentechnisch veränderten Produkte mehr im Landkreis Augsburg geben. Der Kreistag beschließt die Verwendung gentechnikfreier Lebensmittel. Eine Liste mit 2819 Unterschriften wurde vom „Bündnis für eine gentechnikfreie Region Stadt und Land“ übergeben. In einem Jahr soll über die bisherige Entwicklung der gentechnikfreien Region Augsburg gesprochen werden.

Mit sieben Nein-Stimmen beschloss der Kreistag in seiner letzten Sitzung aus dem Landkreis Augsburg eine gentechnikfreie Region zu machen. In dem Beschluss, der auf einen Antrag der SPD-Kreistagsfraktion zurückgeht, heißt es, dass die Lebensmittel-Lieferanten des Landkreises dazu angehalten werden, gentechnikfreie Produkte an den Landkreis zu liefern. Dies gilt auch für die Liegenschaften des Landkreises, wie zum Beispiel das Klinikum, die Wertachkliniken oder die weiterführenden Schulen. Verwaltungsdirektor Michael Püschel machte darauf aufmerksam, dass dies nicht von heute auf morgen umzusetzen sei, sondern einige Zeit dauern werde. Deshalb werde man im Kreistag in einem Jahr über die bisherigen Entwicklungen informieren.

2819 Unterschriften für eine gentechnikfreie Region

Landrat Martin Sailer betonte, dass der Landkreis sich seiner Verantwortung bewusst sei und dementsprechend handeln werde. Das „Bündnis für eine gentechnikfreie Region Stadt und Land Augsburg“ hatte ihm bereits vor der Sitzung eine Liste mit 2819 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine gentechnikfreie Region einsetzen, übergeben.

Kommunen sind  gegen gentechnische veränderte Pflanzen

Das Bündnis ist seit 2009 aktiv. Darin haben sich 28 Gruppen und Verbände aus allen gesellschaftlichen Bereichen der Region Augsburg zusammengeschlossen. Christof Rauch, vom Netzwerk blühende Landschaft, teilte mit, dass sich bisher 43 von 46 Kommunen dazu entschlossen haben, gentechnikfreie Kommune zu werden. Das bedeutet, es wird kein Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen auf gemeindeeigenen Flächen zugelassen. Zudem sollen die Landwirte ermutigt werden, freiwillig auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten. Mit diesem Ergegnis ist der Landkreis in Deutschland führend.

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