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Kuka will Automatisierung für alle verfügbar machen
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Mission bis 2030

Kuka will Automatisierung für alle verfügbar machen

 CEO Peter Mohnen
Peter Mohnen, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. Foto: KUKA Group

Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle. Der Augsburger Roboterhersteller Kuka hat es sich nun in den kommenden neun Jahren zur Aufgabe gemacht Automatisierung für alle verfügbar zu machen.

In den nächsten zehn Jahren werden weltweit immer mehr Menschen mit Robotern arbeiten. Automatisierung wird Mainstream und hält in immer mehr Bereiche Einzug. Einfacher Zugang zu Robotik: Dieses ambitionierte Ziel verfolgt Kuka – und präsentiert auf der digitalen Hannover Messe 2021 mit ersten Elementen eine Vorschau auf ein Betriebssystem der Zukunft. Denn darin liegt der Schlüssel: Einfache Bedienung und ein intuitiver Umgang mit Automatisierungslösungen, die bisher oft nur Experten vorbehalten sind.

So lautet die Mission des Unternehmens

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„Unsere Mission bis 2030 lautet: Automatisierung wird einfacher, intuitiver und dadurch für alle verfügbar. Das lässt die Eintrittsschwelle sinken. Einen Roboter zu programmieren ist dann so einfach wie heute das Arbeiten am PC“, sagt Peter Mohnen, CEO Kuka AG. Deshalb präsentiert Kuka auf der digitalen Hannover Messe 2021 eine Vorschau auf ihr Betriebssystem der Zukunft.

Automatisierung auf ganzem Globus immer wichtiger

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Prototypen sind bereits seit Ende 2020 bei verschiedenen Kunden im Einsatz. Dabei geht es weniger um das Produkt „Roboter“ alleine, sondern vielmehr um seinen Einsat. Automatisierung wird in den kommenden Jahren in immer mehr Gebiete Einzug halten – und das rund um den Globus. Diese Entwicklung zeigt sich bereits anhand aktueller Projekte aus der KUKA Gruppe. Dazu zählen Großaufträge aus den Bereichen Battery und E-Mobility oder auch die Etablierung weiterer Robotertypen im Portfolio wie des KR SCARA für Kleinteilmontage-, Material-Handling und Prüfaufgaben.

Schub bei Automatisierung

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Die zunehmende Breite der Anwendungen zeige sich laut Kuka Vorstandschef Mohnen in anderen Branchen: „Nach der Coronavirus-Pandemie wird es besonders in der Logistik und im Healthcare-Bereich einen echten Schub zu mehr Automatisierung geben, der sich mittelfristig stark bemerkbar machen wird.“

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