Nachhaltigkeit

Augsburger Kuka setzt auf Elektro-Mobilität

Der Augsburger Robotiker Kuka möchte nachhaltiger werden. Deshalb setzt er nun verstärkt auf E-Mobilität. Die Kooperation mit den Stadtwerken Augsburg wurde weiter ausgebaut.

Anfang des Jahres hat das Augsburger Robotik Unternehmen Kuka 31 neue Ladestationen am Hauptsitz in Betrieb genommen. Und das Zusätzlich zu den 20 bereits bestehenden sogenannten Wallboxen der Stadtwerke Augsburg (swa). Denn der Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der Kuka Dienstwagenflotte nimmt stetig zu und immer mehr Mitarbeiter setzen auch privat auf Autos mit neuen Antrieben. Über die Ladestationen können Mitarbeitende nun ihre Dienstwagen aber auch privaten E-Autos kostenlos mit regionalem Ökostrom von den Augsburger Stadtwerken laden.

Zusammenarbeit seit fünf Jahren

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Wir haben uns bei Kuka klare Energie- und Umweltziele gesetzt und werden den CO2-Ausstoß deutlich senken. Daher investieren wir in eine umfassende Lade-Infrastruktur am Stammsitz Augsburg und setzen zudem auf saubere Energie vom regionalen Anbieter“, erklärte Peter Mohnen, CEO der Kuka AG. So wird Kuka den Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der Dienstwagen-Flotte weiter steigern. Zudem werden ab 2021 die deutschen Kuka Standorte mit Ökostrom versorgt. Bereits seit 2016 arbeiten Kuka und swa beim Thema Nachhaltigkeit zusammen: Seit fünf Jahren betreiben die Stadtwerke auf dem Betriebsgelände eine öffentliche E-Ladestation.

Kuka baut Präsenz in Irland aus

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Dies ist jedoch nicht die einzige Nachricht des bayerisch-schwäbischen Konzernes. Ende Februar wurde bekannt, dass Kuka eines der größten Bildungszentren Europas beliefern wird: Das Louth & Meath Education and Training Board in Dundalk an der irischen Ostküste. Einige Ausbildungsroboter sollen von Augsburg nach Irland verkauft werden. Diese sollen in einem neuen Advanced Manufacturing Training Centre of Excellence (AMTCE) zum Einsatz kommen.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Nachhaltigkeit

Augsburger Kuka setzt auf Elektro-Mobilität

Der Augsburger Robotiker Kuka möchte nachhaltiger werden. Deshalb setzt er nun verstärkt auf E-Mobilität. Die Kooperation mit den Stadtwerken Augsburg wurde weiter ausgebaut.

Anfang des Jahres hat das Augsburger Robotik Unternehmen Kuka 31 neue Ladestationen am Hauptsitz in Betrieb genommen. Und das Zusätzlich zu den 20 bereits bestehenden sogenannten Wallboxen der Stadtwerke Augsburg (swa). Denn der Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der Kuka Dienstwagenflotte nimmt stetig zu und immer mehr Mitarbeiter setzen auch privat auf Autos mit neuen Antrieben. Über die Ladestationen können Mitarbeitende nun ihre Dienstwagen aber auch privaten E-Autos kostenlos mit regionalem Ökostrom von den Augsburger Stadtwerken laden.

Zusammenarbeit seit fünf Jahren

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Wir haben uns bei Kuka klare Energie- und Umweltziele gesetzt und werden den CO2-Ausstoß deutlich senken. Daher investieren wir in eine umfassende Lade-Infrastruktur am Stammsitz Augsburg und setzen zudem auf saubere Energie vom regionalen Anbieter“, erklärte Peter Mohnen, CEO der Kuka AG. So wird Kuka den Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der Dienstwagen-Flotte weiter steigern. Zudem werden ab 2021 die deutschen Kuka Standorte mit Ökostrom versorgt. Bereits seit 2016 arbeiten Kuka und swa beim Thema Nachhaltigkeit zusammen: Seit fünf Jahren betreiben die Stadtwerke auf dem Betriebsgelände eine öffentliche E-Ladestation.

Kuka baut Präsenz in Irland aus

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Dies ist jedoch nicht die einzige Nachricht des bayerisch-schwäbischen Konzernes. Ende Februar wurde bekannt, dass Kuka eines der größten Bildungszentren Europas beliefern wird: Das Louth & Meath Education and Training Board in Dundalk an der irischen Ostküste. Einige Ausbildungsroboter sollen von Augsburg nach Irland verkauft werden. Diese sollen in einem neuen Advanced Manufacturing Training Centre of Excellence (AMTCE) zum Einsatz kommen.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben