KUKA AG

KUKA verzeichnet 2014 starkes Wachstum

KUKA präsentiert vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 - starkes Wachstum zu verzeichnen. Foto: Uwe Steinbrich / pixelio.de

Der KUKA Konzern hat nun die vorläufigen Zahlen zum abgeschlossenen Geschäftsjahr 2014 vorgestellt. Die Ziele für das vergangene Jahr konnten erreicht und die Kennzahlen des Vorjahres deutlich übertroffen werden. Die Ergebnisse zeigen einen besseren Book-to-Bill Wert und einen höheres Ergebnis vor Zinsen uns Steuern (EBIT) als zum Vorjahr.  Der Auftragseingang konnte den hohen Wert des Vorjahres sogar um 18,4 Prozent übertreffen und hat damit die 2 Milliarden Euro Grenze überschritten.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die KUKA hat die vorläufigen Zahlen zum abgeschlossenen Geschäftsjahr vorliegen. 2014 konnte der Konzern seine Ziele nicht nur erreichen, sondern auch die Kennzahlen des Vorjahres deutlich übertreffen. KUKA profitierte dabei stark von der weltweiten Nachfrage nach Robotern und Automatisierungs-Lösungen. Der Auftragseingang konnte sogar den Vorjahreswert um fast 20 Prozent übertreffen. Damit konnte KUKA die 2 Milliarden Euro Marke knacken. Darin waren die akquirierten Unternehmen Reis-Gruppe und Alema mit 184,2 Millionen Euro enthalten.

Steigende Auftragszahlen in den Bereichen Robotics und Systems

Der Auftragseingang im Geschäftsbereich Robotics erhöhte sich von 793,5 Millionen Euro (2013) auf 805,5 Millionen Euro (2014). Diese Entwicklung wurde von den Segmenten Service und Automotive getrieben. Im Segment Service verzeichnete der Konzern einen Zuwachs von 12,7 Prozent und im Automotive Segment von 3,0 Prozent. Doch auch bei Geschäftsbereich Systems stieg der Auftragseingang. Systems übertraf mit 1.456,0 Millionen Euro den Vorjahreswert um 31,0 Prozent. Dies lies eine starken Nachfrage der Automobilindustrie aus Nord- und Südamerika und die vielversprechende Entwicklung im Flugzeugbau zu.

Book-to-Bill lag 2014 bei 1,06

Der Geschäftsbereich Robotics erwirtschaftete einen Umsatz von 834,6 Millionen Euro. Der Geschäftsbereich Systems konnte seine Umsatzerlöse in 2014 um 22,9 Prozent auf 1.285,6 Millionen Euro steigern. Daraus ergibt sich der vorläufigen Umsatzerlöse des KUKA Konzerns im Geschäftsjahr 2014 auf insgesamt 2 Milliarden 95,7 Millionen Euro. Damit lag die Book-to-Bill, also das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsatzerlösen, auch im Geschäftsjahr 2014 mit 1,06 über dem Wert 1.

EBIT bei KUKA so hoch wie noch nie

Neuer Rekordwert für KUKA gab es beim EBIT. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag 2014 mit 142 Millionen Euro so hoch wie noch nie. Dies entspricht einer Steigerung um 17,9 Prozent zum Vorjahr. Das EBIT von Robotics erhöhte sich um 16,1 Prozent auf 89,5 Millionen Euro. Aber auch der Geschäftsbereich Systems, zu dem die Reis-Gruppe und Alema gerechnet werden, trug zum guten Ergebnis bei. Der Wert stieg hier von 60,8 Millionen Euro (2013) auf 80,2 Millionen Euro (2014).

KUKA vergrößert Mitarbeiter Zahl

Neben den guten Entwicklungen in den Büchern, konnte der KUKA Konzern auch die Anzahl seiner Mitarbeiter zum Vorjahresstichtag um 4.112 auf insgesamt 12.102 Angestellte ausgeweitet. Rund 85 Prozent dieses Anstiegs sind auf die neu akquirierten Unternehmen Swisslog (2.369 Mitarbeiter), Reis (1.032 Mitarbeiter) und Alema (87 Mitarbeiter) zurückzuführen. Der restliche Zuwachs erfolgte in vielen Bereichen mit Schwerpunkten in China und Nordamerika.

Ziele für 2015: Swisslog und Industrie 4.0

„Wir freuen uns darüber, dass wir im vergangenen Jahr unsere strategischen Maßnahmen erfolgreich umgesetzt und unsere Finanzziele deutlich übertroffen haben“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „In 2015 wird es nun wichtig, Swisslog erfolgreich zu integrieren und die Industrie 4.0 nachhaltig mitzugestalten.“

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von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die KUKA hat die vorläufigen Zahlen zum abgeschlossenen Geschäftsjahr vorliegen. 2014 konnte der Konzern seine Ziele nicht nur erreichen, sondern auch die Kennzahlen des Vorjahres deutlich übertreffen. KUKA profitierte dabei stark von der weltweiten Nachfrage nach Robotern und Automatisierungs-Lösungen. Der Auftragseingang konnte sogar den Vorjahreswert um fast 20 Prozent übertreffen. Damit konnte KUKA die 2 Milliarden Euro Marke knacken. Darin waren die akquirierten Unternehmen Reis-Gruppe und Alema mit 184,2 Millionen Euro enthalten.

Steigende Auftragszahlen in den Bereichen Robotics und Systems

Der Auftragseingang im Geschäftsbereich Robotics erhöhte sich von 793,5 Millionen Euro (2013) auf 805,5 Millionen Euro (2014). Diese Entwicklung wurde von den Segmenten Service und Automotive getrieben. Im Segment Service verzeichnete der Konzern einen Zuwachs von 12,7 Prozent und im Automotive Segment von 3,0 Prozent. Doch auch bei Geschäftsbereich Systems stieg der Auftragseingang. Systems übertraf mit 1.456,0 Millionen Euro den Vorjahreswert um 31,0 Prozent. Dies lies eine starken Nachfrage der Automobilindustrie aus Nord- und Südamerika und die vielversprechende Entwicklung im Flugzeugbau zu.

Book-to-Bill lag 2014 bei 1,06

Der Geschäftsbereich Robotics erwirtschaftete einen Umsatz von 834,6 Millionen Euro. Der Geschäftsbereich Systems konnte seine Umsatzerlöse in 2014 um 22,9 Prozent auf 1.285,6 Millionen Euro steigern. Daraus ergibt sich der vorläufigen Umsatzerlöse des KUKA Konzerns im Geschäftsjahr 2014 auf insgesamt 2 Milliarden 95,7 Millionen Euro. Damit lag die Book-to-Bill, also das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsatzerlösen, auch im Geschäftsjahr 2014 mit 1,06 über dem Wert 1.

EBIT bei KUKA so hoch wie noch nie

Neuer Rekordwert für KUKA gab es beim EBIT. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag 2014 mit 142 Millionen Euro so hoch wie noch nie. Dies entspricht einer Steigerung um 17,9 Prozent zum Vorjahr. Das EBIT von Robotics erhöhte sich um 16,1 Prozent auf 89,5 Millionen Euro. Aber auch der Geschäftsbereich Systems, zu dem die Reis-Gruppe und Alema gerechnet werden, trug zum guten Ergebnis bei. Der Wert stieg hier von 60,8 Millionen Euro (2013) auf 80,2 Millionen Euro (2014).

KUKA vergrößert Mitarbeiter Zahl

Neben den guten Entwicklungen in den Büchern, konnte der KUKA Konzern auch die Anzahl seiner Mitarbeiter zum Vorjahresstichtag um 4.112 auf insgesamt 12.102 Angestellte ausgeweitet. Rund 85 Prozent dieses Anstiegs sind auf die neu akquirierten Unternehmen Swisslog (2.369 Mitarbeiter), Reis (1.032 Mitarbeiter) und Alema (87 Mitarbeiter) zurückzuführen. Der restliche Zuwachs erfolgte in vielen Bereichen mit Schwerpunkten in China und Nordamerika.

Ziele für 2015: Swisslog und Industrie 4.0

„Wir freuen uns darüber, dass wir im vergangenen Jahr unsere strategischen Maßnahmen erfolgreich umgesetzt und unsere Finanzziele deutlich übertroffen haben“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „In 2015 wird es nun wichtig, Swisslog erfolgreich zu integrieren und die Industrie 4.0 nachhaltig mitzugestalten.“

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