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KUKA Systems Mitarbeiter rettet Leben
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KUKA Systems

KUKA Systems Mitarbeiter rettet Leben

 Frank Klingemann überreicht Stefan Mayr die Urkunde und ein Präsent der DKMS für seine Spendenbereitschaft, Foto: KUKA Systems

Es geht nicht immer um gute Zahlen oder große Aufträge in einem Unternehmen. Für KUKA ist auch das Engagement ihrer Mitarbeiter von großer Bedeutung. Dass jetzt ein Mitarbeiter von KUKA Systems sogar ein Leben rettete, damit hätte keiner gerechnet.

Es war die Spende seines Lebens. Vor Acht Jahren registrierte sich KUKA Systems Mitarbeiter Stefan Mayr als Spender bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH, kurz DKMS. Hintergrund war damals ein Krankheitsfall in der Nachbargemeinde. Stefan Mayr wollte eigentlich nur helfen, doch seine Spenderwerte stimmten nicht mit den benötigten überein. Im vergangenen August 2012 hatte Mayr nun doch die Chance ein Leben zu Retten. Nach einigen Voruntersuchungen und intensiven Aufklärungen durch den DKMS wurden Mayr einige Stammzellen entnommen.

Mayr schließt erneute Spende nicht aus

Die Transplantation der Stammzellen war erfolgreich und dem Empfänger geht es gut. „Es freut mich, dass ich helfen konnte.“, sagt Stefan Mayr, Entwicklungsingenieur bei KUKA Systems. „Über den Patienten weiß ich, dass er 60 Jahre alt ist, aus einem skandinavische Land kommt und eine sehr aggressive Form des Blutkrebses hatte“, so Mayr weiter. Nach der erfolgreichen Spende ist eines für Mayr klar: Er würde jederzeit wieder spenden, wenn ein Mensch seine Stammzellen braucht. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, Anderen Hoffnung zu geben. Und ich kann nur jedem raten zur Typisierung zu gehen – vielleicht rettet diese Spende ein anderes Leben.“

KUKA Systems ist stolz auf Stefan Mayr

Auch sein Arbeitgeber, die KUKA Systems ist von Mayrs Einsatz beeindruckt. Frank Klingemann, Geschäftsführer der KUKA Systems, konnte Stefan Mayr jetzt für sein Engagement symbolisch mit einer Urkunde der Gesellschaft DKMS und einem kleinen Präsent danken. „Wir freuen uns, Stefan Mayr die DKMS-Urkunde als „Lebensretter“ zu überreichen.“ KUKA Systems erfüllte die Bereitschaft ihres Mitarbeiters mit Stolz, sodass sie die Gehaltsfortzahlung während der Knochenmarksentnahme, die normalerweise die DKMS trägt, natürlich selbst übernahm. „Für uns war es selbstverständlich, die Arbeit der Knochenmarkspenderdatei zu unterstützen und haben deshalb gerne die Kosten übernommen“, so Klingemann weiter.

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