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KUKA rechnet mit steigender Nachfrage aus Asien
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KUKA AG

KUKA rechnet mit steigender Nachfrage aus Asien

 Vorstandsvorsitzender Dr. Till Reuter der KUKA AG. Foto: KUKA AG

Die KUKA Aktiengesellschaft zieht zum zweiten Quartal 2014 eine positive Zwischenbilanz und blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück. Für das zweite Halbjahr wird eine verstärkte Nachfrage vor allem aus den Regionen Amerika und Asien - insbesondere aus China – erwartet.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Insgesamt zieht KUKA eine positive Zwischenbilanz für die ersten beiden Quartale 2014. „KUKA blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Hierzu haben vor allem die hohen Auftragseingänge im Bereich Automotive und Flugzeugbau sowie die positive Umsatzentwicklung in China beigetragen. Die Integration der akquirierten Unternehmen Reis und Alema verläuft zügig und erfolgreich. So konnten wir bereits von zusätzlichen Nachfrageimpulsen aus der General Industry profitieren“, erklärt Reuter weiter. Außerdem würde die positive Geschäftsentwicklung mit dem globalen Trend zur Automatisierung einhergehen.

Zahlen des ersten Halbjahres

Folgende Aspekte stehen nach dem ersten Halbjahr 2014 fest: Die Auftragseingänge haben sich um 17,6% auf 1.185,7 Millionen Euro erhöht. Dies kann auf die hohe Nachfrage nach den Produkten und Automationslösungen von KUKA zurückgeführt werden. Die Umsatzerlöse liegen bei 968,6 Millionen Euro im Plus. In Quartal 2 wurde ein Rekord von 506,1 Millionen Euro erreicht. Dies lässt sich nicht nur durch die hohen Auftragseingänge erklären, sondern auch durch den Beitrag der akquirierten Unternehmen. Die EBIT-Marge, also der Gewinn der KUKA AG, im ersten Halbjahr liegt bei 6,3%. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Unternehmensgewinn etwas zurückgegangen. KUKA erklärt sich dies mit dem einmaligen Aufwand aufgrund der organisatorischen Einbindung und der Restrukturierung von Reis im ersten Halbjahr 2014. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf 22,5 Millionen Euro. 2013 waren es nach Abschluss des ersten Halbjahres noch 27 Millionen Euro. Die Minderung ist wegen des vorzeitigen Rückkaufs der Hochzinsanleihe zustande gekommen. Dies zog für den Konzern eine Belastung von 17,7 Millionen Euro mit sich.

Prognose für die beiden letzten Quartale 2014 

Mit Abschluss der ersten beiden Quartale blickt die Kuka Aktiengesellschaft positiv in die Zukunft. Im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 rechnet KUKA mit einer steigenden Nachfrage aus Amerika und Asien – in Asien insbesondere aus China. Außerdem wird erwartet, dass der aktuelle konjunkturelle Trend eine positive Konsequenz für das zweite Halbjahr 2014 mit sich zieht. Ebenfalls positiv soll die Entwicklung des Absatzmarktes auf Branchenebene ausfallen. Umsatzerlöse werden in Höhe von 2 Milliarden Euro prognostiziert, das bedeutet ein Anstieg um 10% verglichen mit 2013. Der Gewinn der KUKA AG wird sich vermutlich von 6,3% des ersten Halbjahres auf 6,5% im zweiten Halbjahr steigern.

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