Roboterhersteller

Kuka aus Augsburg liefert Roboter nach Nordamerika

Das Augsburger Unternehmen Kuka verkündet Anfang Juni eine Roboter-Lieferung an ein US-amerikanisches Unternehmen. Diese Aufgabe sollen die Roboter erfüllen.

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Bereits seit sieben Jahren unterstützt Kuka Baca Systems mit innovativen Roboterlösungen in der Steinschneideindustrie. Die Zusammenarbeit soll nun mit einem neuen Auftrag ausgebaut werden: das US-amerikanische Unternehmen hat 100 Kuka Roboter bestellt.

100 Kuka Roboter für Baca aus Amerika 

Statt klassischer Schneidemaschinen setzt Baca Systems beim Zuschnitt von Steinplatten auf Industrieroboter des Augsburger Automatisierungsunternehmens. Nun orderte der Spezialist für die Entwicklung von Fertigungslösungen für die Steinschneideindustrie gleich 100 Kuka Roboter vom Typ KR 210 Quantec. Die Roboter werden für ihre Aufgaben mit einer 26-PS-Säge und einer Wasserstrahldüse ausgestattet. Die Vorteile seien laut Kuka schnellere Schnittgeschwindigkeiten, Ausbeute und Produkthandhabung. Die Experten von Baca Systems wollen die Roboter in eine komplette Steinschneidelösung implementieren. Zu diesen erfolgreichen Roboterzellen von Baca Systems zählen die Robo SawJet und die Robolution Pro. Die Robo SawJet könne Steine in einem Winkel von 90 Grad vertikal zum Boden schneiden. Die Robolution Pro ermögliche sogenannte Gehrungsschnitte an der Kante der Arbeitsplatten. Insgesamt 450 Kuka Roboter kamen in den vergangenen Jahren schon in diesen beiden Roboterzellen zum Einsatz.

Veränderungen in der Führungsebene von Kuka 

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Der Aufsichtsrat der Kuka Aktiengesellschaft hat beschlossen, CEO Peter Mohnen vorzeitig bis 2024 zum Vorsitzenden des Vorstands zu bestellen. Die Amtszeit des Vorstandsvorsitzenden wird damit zum 1. Juli 2021 um weitere drei Jahre bis Sommer 2024 verlängert. Dafür verlässt ein CFO das Unternehmen.

Das ist das Ergebnis der Kuka Hauptversammlung

Zum zweiten Mal fand die Hauptversammlung des Augsburger Robotikers Kuka im Mai aufgrund der Coronavirus-Pandemie in virtueller Form statt. CEO Peter Mohnen wandte sich in einer Live-Videoübertragung an die Aktionäre. „Hinter uns liegt ein hartes Jahr, ein Ausnahmejahr. Wirtschaftlich, gesellschaftlich, aber auch ganz menschlich und privat“, sagte Peter Mohnen im Rückblick auf 2020. Trotz der immer noch dynamischen Entwicklung der Pandemie blickt der Vorstandsvorsitzende aber optimistisch in die Zukunft: „Operativ ist uns ein guter Start ins Jahr 2021 gelungen. Ich erwarte eine Fortsetzung dieser starken Entwicklung auch im zweiten Quartal, die Tendenzen sind bereits zu sehen.“

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