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Kreisverkehr oder Ampel – Stadtbergen ist am Zug
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Landkreis Augsburg

Kreisverkehr oder Ampel – Stadtbergen ist am Zug

 Die Energiekrise sorgt in Augsburg bald für ausgeschaltene Ampeln und gedimmte Straßenbeleuchtung.
Die Energiekrise sorgt in Augsburg bald für ausgeschaltene Ampeln und gedimmte Straßenbeleuchtung. Foto: Reinhold Föger / Fotolia.com

Soll in Stadtbergen eine Ampel oder ein Kreisverkehr entstehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit der Landkreis Augsburg. Noch ist keine Entscheidung über eine Ampel oder einen Kreisverkehr gefallen. Jetzt muss die Stadt Stadtbergen prüfen ob es notwendig ist einen Kreisverkehr an der Kreuzung Panzerstraße/Leitershofer Straße zu bauen.

Soll an der Kreuzung Panzerstraße/Leitershofer Straße (Kreisstraße A11) ein Kreisverkehr gebaut werden? Diese Frage stellt sich derzeit die Stadt Stadtbergen. Auch der Bau-, Energie- und Umweltausschuss des Landkreises hat sich bereits mit der Frage „Ampel oder Kreisverkehr?“ beschäftigt, kam aber noch zu keinem Ergebnis. In einer der nächsten Sitzungen soll das Thema auf der Tagesordnung stehen. Bis dahin muss die Stadt Stadtbergen allerdings noch Ergebnisse liefern, ob ein Kreisverkehr an dieser Stelle notwendig ist.

Ampelanlage im Zuge der Lärmschutzmaßnahmen an der B17

Im Zuge des Umleitungsverkehrs zu den Lärmschutzmaßnahmen an der B17 hatte die Stadt Augsburg eine Ampelanlage an der Kreuzung Panzerstraße/Leitershofer Straße in Stadtbergen errichtet und die Kosten dafür übernommen. Nach Beendigung der Bauarbeiten sollte diese Ampelanlage wieder abgebaut werden. Daraufhin wurde die Stadt Stadtbergen aktiv und stellte beim Landkreis Augsburg zwei Anträge, die in zwei Sitzungen des Bau-, Energie- und Umweltausschusses im Dezember und Januar behandelt wurden.

Ampel an der Leopold-Mozart-Schule nicht bewilligt

In dem einen wurde die Errichtung einer Ampel bei der Leopold-Mozart-Schule beantragt. Dies lehnte der Ausschuss unter anderem mit der Begründung ab, dass vor der Schule bereits eine Querungshilfe vorhanden sei und eine weitere Fußgängerschutzanlage deshalb nicht erforderlich wäre. In dem Beschluss hieß es auch, dass die Stadt Stadtbergen weiterhin an ihrem Antrag festhalten könne, dann aber für die Kostenübernahme und den Unterhalt der Ampel verantwortlich sei.

Kreisverkehr statt Ampel

Der zweite Antrag beschäftigte sich mit dem Thema Bau eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Panzerstraße/Leitershofer Straße. Ursprünglich angedacht war an dieser Stelle eine Ampel, für die der Landkreis schon 100.000 Euro im Haushaltsjahr 2011 eingeplant hatte. Allerdings plädiert die Stadt Stadtbergen nun vielmehr für die Errichtung eines Kreisverkehrs an diesem Knotenpunkt. Nach einer Diskussion im Bau-, Energie- und Umweltausschuss des Landkreises wurde dieses Thema vertragt, ein Beschluss wurde nicht gefasst. Dem Antrag wurde weder zugestimmt, noch wurde er abgelehnt, das Thema wurde aufgrund seiner Wichtigkeit vertagt und soll in einer der nächsten Sitzungen in einem eigenen Tagesordnungspunkt besprochen werden. Die Landkreisverwaltung wurde beauftragt, weitere Grundlagen zu prüfen.

Stadtbergen muss Ergebnisse vorlegen

Mittlerweile gab es Gespräche mit der Regierung von Schwaben, dem Tiefbauamt des Landkreises und der Stadt Stadtbergen. Zuerst einmal muss, so der Zuschussgeber, die Notwendigkeit des beantragten Kreisverkehrs nachgewiesen werden. Nun ist die Stadt Stadtbergen am Zug. Sie muss Ergebnisse vorlegen, ob ein Kreisverkehr an dieser Stelle notwendig ist. Sobald diese Ergebnisse vorliegen, beschäftigt sich der Bau-, Energie und Umweltausschuss des Landkreises wieder mit dem Thema.

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