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Kolpingfamilie spendet St. Vinzenz-Hospiz
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St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V.

Kolpingfamilie spendet St. Vinzenz-Hospiz

 Jürgen Dillitzer, Rainer Engelhardt (Kolpingfamilie), Domkapitular Armin Zürn, Norbert Marterer und Gerhard Decker (Kolpingfamil

Wie gut Humor und Hospiz zusammenpassen, zeigte sich kürzlich im St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. als der Erste Vorsitzende des Vereins, Domkapitular Armin Zürn, eine Spende der Kolpingfamilie St. Ulrich und Afra Augsburg entgegennehmen durfte.

1000 Euro hatte die Kolpingfamilie bei ihren Büttensitzungen im Fasching mit dem Verkauf von Faschingsorden eingenommen, die traditionell einer gemeinnützigen Organisation zugutekommen und heuer dem Hospiz übergeben wurden. „Warum sollen wir in die Ferne spenden, wenn es auch in Augsburg eine Einrichtung gibt, die sicher froh um diese Spende ist“, erklärte Norbert Marterer, Erster Vorsitzender der Kolpingfamilie St. Ulrich und Afra. Großen Beifall erntete bei den Büttensitzungen die Vorstellung des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V., dementsprechend groß war die Spendenbereitschaft. Domkapitular Armin Zürn dankte für die großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den gesetzlichen Eigenanteil in Höhe von zehn Prozent der Kosten für das stationäre Hospiz schultern zu können.

Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Vertreter der Kolpingfamilie bei ihrem Besuch, als sie sowohl die Arbeits- und Denkweise als auch die Einrichtung des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. kennenlernten und von Geschäftsführer Jürgen Dillitzer erfuhren, dass „der Humor auch am Lebensende nicht ausgeschlossen ist. Diese Forderung kommt oft gerade von Schwerkranken, die das Lachen als Gegengewicht zum Leid sehen.“ Das Hospiz erfülle diesen Wunsch als ein Ort des Lebens gerne und ermögliche so Lebensqualität auf dem letzten Weg.

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