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Kita St. Elisabeth: Einweihung neu gestalteter Wichtelstube
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Stadt Gersthofen

Kita St. Elisabeth: Einweihung neu gestalteter Wichtelstube

Einweihung des neuen Gruppenraums. Foto: Kita St. Elisabeth
Einweihung des neuen Gruppenraums. Foto: Kita St. Elisabeth

In der Kita St. Elisabeth wurde am 14. Januar 2014 die neu gestaltete Wichtelstube eingeweiht. Jürgen Schantin, Bürgermeister der Stadt Gersthofen, lobt die pädagogische Bildungs- und Erziehungsarbeit.

In der Kita St. Elisabeth gab es am 14. Januar Grund zu feiern. Der neu gestaltete Krippenraum – die Wichtelstube – wurde offiziell eingeweiht. Die Krippe war 2004 eine der ersten Krippeneinrichtungen im ganzen Landkreis Augsburg. Sie wurde damals als Pilot-Projekt der Stadt Gersthofen ins Leben gerufen.

Mehr Spiel-Raum für Krippenkinder

Die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen sind sehr engagiert. Sie stellen sowohl an sich als auch an ihre Arbeit hohe Anforderungen. Aus diesem Grund wurde der Raum in den letzten zehn Jahren öfters kreativ verändert. Er sollte so den kindlichen Bedürfnissen angepasst werden. Doch damit war es nun nicht mehr getan. Um den Anforderungen auch weiterhin gerecht zu werden, dachte das Team an eine zweite Ebene im Krippenraum. Dadurch sollte im wahrsten Sinne des Wortes mehr Spiel-Raum entstehen. Des Weiteren wurde es nötig, für die 15 Krippenkinder auch Schlafplätze einzurichten.

Neu gestaltete Wichtelstube bietet große Spiellandschaft

Aus diesem Grund wurde ein ganzheitliches Licht- und Raumkonzept entwickelt. Dieses wurde gemeinsam mit Innenarchitektin Magdalena Wölfel und Schreinermeister Christoph Fisslake erarbeitet. Umgesetzt wurde das Konzept innerhalb weniger Monate. Die neu gestaltete Wichtelstube mit der zweiten Ebene bietet den Kindern gleichzeitig eine große Spiellandschaft und Schlafplätze. Mit den Treppen und Rampen entstanden zudem neue Bewegungs- und Klettermöglichkeiten für die Kleinsten. Die Kinder können sich nun verstecken sowie zurückziehen. Sie können ihrer Phantasie nun freien Lauf lassen. Des Weiteren kann der Raum geschlossen und verdunkelt werden. Dadurch können die Kinder dort ungestört schlafen, während andere im Nebenraum oder im Gang spielen.

Voraussetzung: gute pädagogische Bildungs- und Erziehungsarbeit

Bei der Umgestaltung des Krippenraums gab es eine große Bedingung. Die Erzieherinnen sollten auch weiterhin eine sehr gute pädagogische Bildungs- und Erziehungsarbeit gewährleisten können. Denn nur wenn alles passt – Erziehungspersonal, Öffnungszeiten und Räumlichkeiten – fühlen sich die Kinder wohl. Des Weiteren können nur dann die Betreuerinnen gute Arbeit leisten und die Eltern zufrieden sein. Das ist für Bürgermeister Jürgen Schantin der Maßstab. Er betonte in seinem Grußwort, dass es in Gersthofen nicht nur ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze geben muss. Gersthofen wird zudem auch bei der Qualität der Kinderbetreuung weiterhin auf den vorderen Plätzen mitspielen.

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