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Kein Highspeed für Gewerbegebiet Gersthofen
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Stadt Gersthofen

Kein Highspeed für Gewerbegebiet Gersthofen

Breitband © tommyS  / pixelio.de

Auch in Gersthofen wird es bald noch schneller zugehen. Die Telekom plant einen umfangreichen Breitband-Ausbau, der nicht nur eine neue Technologie, sondern auch Highspeed-Geschwindigkeiten mit sich bringt.

Knapp 10.000 Haushalte werden in Gersthofen werden vom Breitbandausbau der Telekom profitieren. Um die Bürgerinnen und Bürger in Gersthofen noch besser versorgen zu können, wird die Deutsche Telekom rund 19 Kilometer Glasfaserleitungen neu verlegen. Außerdem stellt sie 30 neue Multifunktionsgehäuse auf oder erweitert sie mit neuester Technik und bindet sie mit Glasfaserkabel an. Gersthofen wird dadurch vectoring-fähig. Vectoring ist ein Datenturbo auf dem Kupferkabel. Dadurch verdoppelt sich das maximale DSl-Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100Mbit pro Sekunde und beim Hochladen auf bis zu 40 Mbit pro Sekunde.

Kein Ausbau im Gewerbegebiet

Die Kosten für den Ausbau in Gersthofen trägt die Deutsche Telekom, was zunächst eine positive Nachricht ist. Doch „jeder Ausbau muss wirtschaftlich sein“, sagt Telekom-Sprecherin Stefanie Halle. Aus diesem Grund werden vom Ausbau durch die Telekom die Gewerbe- und Industriegebiete in Gersthofen ebenso ausgenommen wie die Ortsteile Rettenbergen, Edenbergen und Batzenhofen, die nicht im betroffenen Augsburger Vorwahlbereich 0821 liegen. Bürgermeister Jürgen Schantin wird sich für diese Gebiete persönlich einsetzen, denn „eine gute Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.“

Schantin setzt sich für Ausbau im gesamten Gebiet ein

Bürger erwarten heutzutage von ihrer Stadt nicht nur, dass sie mit Strom und Wasser versorgt werden und der Wohnraum erschwinglich ist. Sie erwarten auch eine gute Infrastruktur. „Dazu gehört in der heutigen Zeit eine schnelle Internetanbindung einfach dazu“, so Bürgermeister Schantin weiter. Derzeit wird das Breitbandförderprogramm von der Regierung von Schwaben überarbeitet. Doch sobald die neuen Richtlinien feststehen, wird Bürgermeister Schantin sich darum bemühen, dass die von der Telekom vernachlässigten Gersthofer Gebiete, insbesondere die Ortsteile, in das Förderprogramm aufgenommen werden. So möchte der Rathauschef dafür sorgen, dass bald alle Gersthofer über eine schnelle Internetverbindung verfügen, egal in welchem Teil des Ortsgebiets sie wohnen.

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