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KI-Produktionsnetzwerk Augsburg bekommt 33 Millionen Euro
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Fördergelder

KI-Produktionsnetzwerk Augsburg bekommt 33 Millionen Euro

 Hubert Aiwanger, Wirtschaftsminister Bayern
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Foto: StMWi/A. Gottardi
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Die Förderung ist ein Teil des Zukunftsprogramms für Augsburg, welches Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger 2020 angekündigt hat. Wie das Geld eingesetzt wird und welche Unternehmen davon profitieren können.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat angesichts der Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt entschlossene Investitionen in die Zukunft der bayerischen Wirtschaft zugesagt. Der Staatsminister bestätigte, dass schon jetzt in das im Herbst 2020 initiierte KI-Produktionsnetzwerk Augsburg 33 Millionen Euro für Verbundforschungsprojekte und Verbesserungen der Forschungsinfrastruktur fließen. Weitere 13 Millionen Euro sind vorgesehen. 

Aiwanger erklärte hierzu: „Trotz aller internationaler Unsicherheiten wie dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine und der Corona-Pandemie stellen wir die wirtschaftspolitischen Weichen konsequent in Richtung Zukunft. Bayern setzt auf Technologieführerschaft, nachhaltiges Wachstum und Arbeitsplätze, die auch morgen noch sicher sind. Die heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen aus dem April sprechen eine deutliche Sprache. Im Freistaat liegt die Arbeitslosenquote bei 2,9 Prozent, während sie im Bundesdurchschnitt bei 5,0 Prozent liegt. Auch das ist eine Folge von Investitionen in die Zukunft.“

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Dafür werden die 33 Millionen Euro eingesetzt 

Das im Herbst 2020 initiierte KI-Produktionsnetzwerk soll im Wirtschaftsraum Augsburg die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im produzierenden Gewerbe voranbringen. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt dieses Vorhaben bis 2025 mit insgesamt 92 Millionen Euro. Ein erster Meilenstein ist bereits erreicht: Die Vernetzung der regionalen Akteure aus Wissenschaft und Forschung sowie Industrie und Mittelstand hat spürbar zugenommen.

Die vom Bayerischen Wirtschaftsministerium finanzierten Projekte zur Stärkung des Technologietransfers in die Wirtschaft seien damit erfolgreich gestartet, heißt es aus dem Ministerium. Für mehr als 20 Verbund-Forschungsprojekte wurde eine Förderung von über 17 Millionen Euro zugesagt. In den Projekten kooperieren Unternehmen auch mit Forschungseinrichtungen. Daneben wird das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (Fraunhofer ICGV) in Augsburg vom Freistaat mit 8 Millionen Euro gefördert. In das Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie des DLR fließen weitere 8 Millionen Euro. Hier ist der Anbau einer Halle geplant, die eine Großanlage mit technologischem Alleinstellungsmerkmal beherbergen soll. Darüber hinaus haben zwei Technologietransfermanager ihre Arbeit vor Ort aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, die Akteure vor Ort zu vernetzen und das KI-Produktionsnetzwerk überregional zu präsentieren.

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Zukunftsprogramm für Augsburg 

Aiwanger sagte im Rahmen der Förderung über den Wirtschaftsstandort Augsburg: „Wir haben 2020 ein Zukunftsprogramm für Augsburg auf den Weg gebracht und setzen die Investitionen in Wirtschaft und Wissenschaft am Standort konsequent um.“ Außerdem ergänzte der Wirtschaftsminister: „Die Region, in der es in den vergangenen Jahren einen strukturbedingten Arbeitsplatzabbau in Unternehmen wie Fujitsu, Ledvance, Osram, Manroland oder Weltbild gab, erhält durch unsere Investitionen eine neue ökonomische Perspektive. Zu dem Paket gehört auch die 4-Millionen-Euro-Förderung für die Entwicklung eines mit Wasserstoff angetriebenen Brennstoffzellen-Lkw.“

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