VR-Bank Handels- und Gewerbebank eG

Jürgen Reinthaler neu im Vorstand der VR-Bank Handels- und Gewerbebank eG

Georg Schneider, Ulrich Kain und Jürgen Reinthaler. Foto: VR-Bank

Veränderung im Vorstand der VR-Bank Handels- und Gewerbebank: Seit Anfang dieses Jahres ist Jürgen Reinthaler Vorstand des genossenschaftlichen Kreditinstituts mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg. Er leitet das Unternehmen gemeinsam mit Georg Schneider, dem Vorstandsvorsitzenden. Reinthaler folgt damit auf Ulrich Kain, der zum 1. Februar in Ruhestand gegangen ist. Jürgen Reinthaler verantwortet den Betriebsbereich der Bank, wozu zum Beispiel die Qualitätssicherung und Gesamtbanksteuerung gehören. Georg Schneider ist für den Marktbereich zuständig.

Zuvor war Jürgen Reinthaler Generalbevollmächtigter der Bank. Er bezeichnet sich als „heimisches Gewächs“, das in der Region Augsburg zuhause und seit seiner Ausbildung im genossenschaftlichen Bankwesen daheim ist. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten u.a. die Augsburger Volksbank eG und die Raiffeisenbank Gersthofen eG. Sein Aufrücken in den Vorstand sei langfristig vorbereitet gewesen. Getragen vom Aufsichtsrat verfolgt die Bank eine kontinuierliche Personalentwicklung, die auf wenig Fluktuation und intensive Nutzung der im Haus vorhandenen Kompetenz setzt.

VR-Bank setzt auf Kontinuität

„Wir haben schon seit geraumer Zeit alle Stellen intern besetzt. Damit stellen wir nicht zuletzt die Kontinuität in der Begleitung und Beratung unserer Kunden sicher, die eine regionale Bank wie unsere vom überregionalen Wettbewerb unterscheidet“, betont Vorstandsvorsitzender Schneider. Selbst bei der Schließung und Zusammenlegung von Filialen in jüngster Zeit habe die VR-Bank Handels- und Gewerbebank stets darauf geachtet, dass die betroffenen Kunden auch an der neuen Adresse ihre vertrauten Ansprechpartner vorfanden. „Wir bleiben auch beim Zwei-Vorstands-Prinzip, das sich für unser Haus über viele Jahre und über einige Fusionen hinweg bewährt und als erfolgreich bewiesen hat“, fügt er hinzu. „Effizienz ist in unserer Bank nicht in Maschinen angesiedelt, sondern in Mitarbeitern.“

Moderne Technik und traditionelle Beratung im Einklang

Eine der Kernaufgaben für die mit einer Bilanzsumme von rund 1,8 Milliarden Euro größte Genossenschaftsbank in Bayerisch-Schwaben sieht Jürgen Reinthaler darin, die Organisation seines Hauses im Gleichklang von Marktentwicklung und der Aufgabe als „Nahversorger“ im Finanzbereich zu gestalten. „Wir müssen einerseits souverän die Folgen der anhaltenden Niedrigzinsphase meistern, wie es uns bisher schon sehr gut gelungen ist“, sagt er. „Andererseits sind wir gehalten, in den Wandel des Bankgeschäfts zu investieren, um im Sinne unserer Kunden die Balance zu wahren zwischen moderner Technik und traditioneller Beratung.“ Hier setze die VR-Bank Handels- und Gewerbebank bewusst auf die regionale Marktkenntnis, zum Beispiel bei Immobilien oder Krediten für die Wirtschaft. „Hier können wir ein Profil bilden, online kaum.“

Strategische Ausrichtung des Filialnetzes sichert Zukunft der VR-Bank in der Region

Zum langfristigen Denken der VR-Bank Handels- und Gewerbebank gehört heute auch die strategische Ausrichtung des Geschäftsstellen-Netzes. In gemeinsamen Geschäftsstellen mit der Kreissparkasse Augsburg können beide Institute auch weiterhin eine umfassende Versorgung des Landkreises Augsburg mit regional ausgerichteten Kreditinstituten sicherstellen.“ Beide Häuser gehören deutschlandweit zu den Vorreitern bei diesem Modell einer Kooperation zwischen Genossenschaftsbanken und Sparkassen.

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Georg Schneider, Ulrich Kain und Jürgen Reinthaler. Foto: VR-Bank

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Zuvor war Jürgen Reinthaler Generalbevollmächtigter der Bank. Er bezeichnet sich als „heimisches Gewächs“, das in der Region Augsburg zuhause und seit seiner Ausbildung im genossenschaftlichen Bankwesen daheim ist. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten u.a. die Augsburger Volksbank eG und die Raiffeisenbank Gersthofen eG. Sein Aufrücken in den Vorstand sei langfristig vorbereitet gewesen. Getragen vom Aufsichtsrat verfolgt die Bank eine kontinuierliche Personalentwicklung, die auf wenig Fluktuation und intensive Nutzung der im Haus vorhandenen Kompetenz setzt.

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„Wir haben schon seit geraumer Zeit alle Stellen intern besetzt. Damit stellen wir nicht zuletzt die Kontinuität in der Begleitung und Beratung unserer Kunden sicher, die eine regionale Bank wie unsere vom überregionalen Wettbewerb unterscheidet“, betont Vorstandsvorsitzender Schneider. Selbst bei der Schließung und Zusammenlegung von Filialen in jüngster Zeit habe die VR-Bank Handels- und Gewerbebank stets darauf geachtet, dass die betroffenen Kunden auch an der neuen Adresse ihre vertrauten Ansprechpartner vorfanden. „Wir bleiben auch beim Zwei-Vorstands-Prinzip, das sich für unser Haus über viele Jahre und über einige Fusionen hinweg bewährt und als erfolgreich bewiesen hat“, fügt er hinzu. „Effizienz ist in unserer Bank nicht in Maschinen angesiedelt, sondern in Mitarbeitern.“

Moderne Technik und traditionelle Beratung im Einklang

Eine der Kernaufgaben für die mit einer Bilanzsumme von rund 1,8 Milliarden Euro größte Genossenschaftsbank in Bayerisch-Schwaben sieht Jürgen Reinthaler darin, die Organisation seines Hauses im Gleichklang von Marktentwicklung und der Aufgabe als „Nahversorger“ im Finanzbereich zu gestalten. „Wir müssen einerseits souverän die Folgen der anhaltenden Niedrigzinsphase meistern, wie es uns bisher schon sehr gut gelungen ist“, sagt er. „Andererseits sind wir gehalten, in den Wandel des Bankgeschäfts zu investieren, um im Sinne unserer Kunden die Balance zu wahren zwischen moderner Technik und traditioneller Beratung.“ Hier setze die VR-Bank Handels- und Gewerbebank bewusst auf die regionale Marktkenntnis, zum Beispiel bei Immobilien oder Krediten für die Wirtschaft. „Hier können wir ein Profil bilden, online kaum.“

Strategische Ausrichtung des Filialnetzes sichert Zukunft der VR-Bank in der Region

Zum langfristigen Denken der VR-Bank Handels- und Gewerbebank gehört heute auch die strategische Ausrichtung des Geschäftsstellen-Netzes. In gemeinsamen Geschäftsstellen mit der Kreissparkasse Augsburg können beide Institute auch weiterhin eine umfassende Versorgung des Landkreises Augsburg mit regional ausgerichteten Kreditinstituten sicherstellen.“ Beide Häuser gehören deutschlandweit zu den Vorreitern bei diesem Modell einer Kooperation zwischen Genossenschaftsbanken und Sparkassen.

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