Augsburger Gründerszene

Innovation Kitchen des Rocketeer Festivals: Plattform für Startups

Am 24. April geht die Innovation Kitchen – best of Start-ups by Augsburg gründet! – beim Rocketeer Festival 2020 in die zweite Runde. Junge Ideengeber und Start-ups können sich noch bewerben.

Auf dem Rocketeer ist die Innovation Kitchen der Treffpunkt für Augsburger Startups. 2020 geht das Projekt in die zweite Runde. Die Aktionsfläche wird im Rahmen der Initiative Augsburg gründet! vom Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg gestellt. Gründerteams stellen sich am Veranstaltungstag der Diskussion in der Küchen und werden die eine oder andere Zutat zur Optimierung ihrer Geschäftsmodelle oder auch wichtige Kontakte zu potentiellen Investoren sowie Kunden erhalten.

Ein Ort zum Netzwerken

Junge Ideengeber, Neugründer oder neue Unternehmen können sich über ein Online-Formular auf https://rocketeer.augsburg-gruendet.de/ bis zum Bewerbungsschluss am 12. März für einen der Plätze in der Kitchen bewerben. Eine Expertenjury wählt insgesamt zehn Startups aus, die sich diesjährig in der Innovation Kitchen präsentieren dürfen. Für junge Unternehmer ist das die Möglichkeit, mit Experten, Mentoren, etablierten Unternehmen und möglichen Investoren ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig zu inspirieren. Dadurch erhalten die Gründer mehr Präsenz. Linda Mayr, Mitgründerin der Planstack GmbH, erzählt rückblickend von den Erfahrungen im letzten Jahr. Die Innovation Kitchen sei eine gute Gelegenheit gewesen, das eigene Start-up zu präsentieren. Sie könne nur jedem empfehlen, sich zu bewerben.

Gründerkultur fördern und Gründerszene vernetzen

Mit der Initiative „Augsburg gründet“ sollen die regionalen Unterstützungsangebote für Gründer sowie Gründungswillige gebündelt werden. Zu diesem Zweck haben sich die wichtigsten Institutionen der Region zusammengetan, um den Unternehmergeist in der Wissenschaft, an Schulen und regionalen Wirtschaft voranzutreiben. Das Digitale Zentrum Schwaben bietet neben den passenden Räumlichkeiten im Gründerzentrum wichtige Unterstützungsleistungen für Start-ups auf ihrem Weg zum eigenen Unternehmen. „Wir wollen die regionale Start-up-Szene unterstützen, vernetzen und die somit die Gründerkultur stärken“, erklärt Stefan Schimpfle, Geschäftsführer des DZ.S. Dass die Vernetzung am besten in der Küche funktioniert, dürfte kein Geheimnis sein.

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Ein Ort zum Netzwerken

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