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IHK Schwaben warnt: „Fachkräfte-Sicherung muss Priorität haben“
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IHK Schwaben warnt: „Fachkräfte-Sicherung muss Priorität haben“

Dr. Andreas Kopton, IHK Präsident. Foto: Archiv/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Fachkräftemangel ist der Risikofaktor Nummer 1 für die bayerisch-schwäbische Wirtschaft, so die IHK Schwaben mit Sitz in Augsburg. Rund jeder dritte Ausbildungsbetrieb bekommt keine oder keine geeigneten Bewerber mehr für seine Ausbildungsplätze.

Zum 30. Juni 2018 verzeichnet die IHK Schwaben insgesamt 5.868 neu eingetragene Ausbildungsverhältnisse. Das bedeutet aktuell zwar ein Plus von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich dieser positive Trend bis zum Ausbildungsstart im September fortsetzt. Dazu müssten bis Ende August noch rund 3.000 Ausbildungsverträge bei der IHK eingereicht werden, um auf Vorjahresniveau zu bleiben“, erklärt Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben.

„Es gilt, alle vorhandenen Potentiale bestmöglich zu heben“

„Diese Entwicklung ist alarmierend und könnte der limitierende Faktor für wirtschaftliches Wachstum in Schwaben sein. Deshalb muss die Fachkräftesicherung oberste Priorität haben, unabhängig von konjunkturellen Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt. Jetzt gilt es, alle vorhandenen Potentiale bestmöglich zu heben“, so Kopton weiter.

Die IHK Schwaben setzt hier auf das Aktionsprogramm „Lehre macht Karriere“. Damit will die Kammer zielgruppengerecht, Schüler, Abiturienten und Studienabbrecher ansprechen sowie Schulpartnerschaften anregen. Aber auch leistungsschwächere Jugendliche wie Jugendliche ohne Ausbildung, Flüchtlinge und Migranten in speziellen Berufsschulklassen sollen für die duale Ausbildung gewonnen werden. Viele Ausbildungsbetriebe suchen aktuell noch Bewerber. Abhilfe können hier Maßnahmen wie Speed-Dating-Termine oder Bewerbermanagement-Aktionen schaffen.

„Noch nie waren die Chancen für junge Menschen so gut wie heute“

„Alle sind bei unseren Firmen willkommen, die Interesse an einer dualen Ausbildung haben. Wir wollen junge Menschen davon überzeugen, dass die duale Ausbildung der ideale Start ins Berufsleben ist und anschließend alle Wege zur beruflichen Weiterbildung oder Hochschulbildung offen stehen“, betont Kopton. „Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte sich jetzt noch bewerben und damit die Chance auf einen guten Start ins Berufsleben nutzen. Für eine Bewerbung ist es nie zu spät. Denn noch nie waren die Chancen für junge Menschen so gut wie heute. Mit einer Ausbildung macht man alles richtig und eröffnet sich exzellente Karrierechancen.“

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