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IHK Schwaben sagt Datenspionen den Kampf an
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IHK Schwaben

IHK Schwaben sagt Datenspionen den Kampf an

 Die IHK Schwaben weiß: Datensicherheit ist auch für den Mittelstand ein heikles Thema. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie. Nicht nur die Bundeskanzlerin muss sich vor Spionage-Attacken schützen. Besonders die Industrie ist gefährdet, denn hier wittern die Täter große Gewinne. Dass Edward Snowden für das Thema sensibilisiert hat, zeigte sich auch an der regen Teilnahme beim gestrigen IT-Security Forum der IHK Schwaben.

„Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland war bereits Opfer von Industriespionage. Es geht nicht nur um das Handy von Angela Merkel“, warnte Ernst Holme, Vizepräsident der IHK Schwaben, die Teilnehmer. Mit solch einem großen Andrang hatten die Veranstalter des IT-Security Forums der IHK Schwaben im Voraus nicht gerechnet. Zufällig folgte die Veranstaltung am 6. November 2013 zeitlich auf den Medienrummel um die NSA-Affäre. Vermutlich wurde manchen Teilnehmern die Tragweite des Themas Datenschutz daraufhin erst richtig bewusst.

IHK Schwaben nimmt sich dem Thema Datenschutz an

Das IT-Security Forum wurde in Kooperation mit der Kommunikations- und Informationstechnologie-Initiative für Bayerisch-Schwaben (kit e.V.) organisiert. Der Vorsitzende Jörn Steinhauer appellierte in seiner Begrüßungsrede an die Unternehmen. Auch wenn  bisher weltweite oder europäische Gesetze fehlen müssten die deutschen Unternehmen das Thema Datensicherheit ganz groß schreiben.  

Wissenschaftler und namhafte IT-Sicherheitsunternehmen informieren

Experten aus der Wissenschaft und der IT-Branche nahmen sich in zahlreichen Vorträgen dem großen Thema Datensicherheit an. Das Forum informierte die Teilnehmer über Schwachstellen in Unternehmen, aktuelle Bedrohungen und Angriffsszenarien. Wer das Forum am Abend verließ, wusste über die neuesten Strategien und Konzepte für einen wirkungsvollen Schutz Bescheid.

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Mittelstand ist Angriffsziel für Datenspione

Wie vielfältig und trickreich die Maschen der Datenspione sind, zeigte Rudolf Prokscho in seinem einführenden Vortrag auf. Der Regierungsdirektor leitet den Bereich Wirtschaftsschutz im Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz. „Es sind nicht wie oftmals angenommen die großen Konzerne, die sich fürchten müssen. Besonders der Mittelstand ist gefährdet, denn dort liegt häufig zu wenig Know-how über schützende Maßnahmen vor“, so Prokscho.

Datensicherheit durch umfassenden Schutz

Unternehmen würden oftmals den Fehler machen, den Bereich Datensicherheit auf die eigene IT-Abteilung abzuwälzen. Stattdessen sei ein ganzheitliches Schutzkonzept nötig, vor allem die Identifikation und der Schutz von besonders sensiblen Daten kann im Ernstfall böse Überraschungen vermeiden. Die Teilnehmer des IT Security Forums waren sich der Problematik bewusst: Die Zeiten in denen man in ein Firmengebäude einbrechen musste, sind längst vorbei. Egal ob China, Russland oder gar die bundesweite Konkurrenz – Datenspionage ist heute eher die Regel als die Ausnahme und stellt die Unternehmen vor viele Herausforderungen.

Hier finden Sie eine Bildergalerie vom Auftakt der Veranstaltung.

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