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IHK: Bayerisch-Schwaben ist Vorreiter bei Innovationen

Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Foto: IHK Schwaben
Der Wirtschaftsraum von Karlsruhe bis nach Passau ist führend bei Patenten, Forschung und in vielen Zukunftsbranchen. Das zeigt das neueste Gutachten der IHK Schwaben zur Technologie-Achse Süd auf der die Region prominent vertreten ist.

„Optimale Verbindungen entlang der Technologie-Achse Süd sind die Voraussetzung für den Austausch von Forschung und Produktion, von dem am Ende alle entlang der Achse profitieren. Das stärkt Schwaben als Standort für technologieorientierte Produktion.“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Saalfrank über die Ergebnisse des Befunds.

Das ist die Technologie-Achse Süd

Die Technologie-Achse Süd erstreckt sich von der Metropolregion Rhein-Neckar im Westen entlang der Autobahn A8 bis nach Passau im Osten. Die 41 kreisfreien Städte und Landkreise, die auf dieser Linie liegen, vereint eine überdurchschnittliche wirtschaftliche und technologische Leistungsfähigkeit. Die Achse ist also Anzeiger für die wirtschaftliche Potenz von geographischen Räumen.

Bayern nimmt Sonderstellung auf der Einheit „Technologie-Achse“ ein

Das aktualisierte Gutachten der Prognos AG Bayerisch-Schwaben zeigt: Bayern ist räumlicher Mittelpunkt der Achse, gehört damit zu einem der innovationsstärksten Räume in ganz Europa. Auftraggeber des Gutachtens sind 13 Industrie- und Handelskammern (IHK) entlang der Technologie-Achse Süd.

Was die Achse über die Wirtschaftlichkeit einer Region aussagt

Die Technologie-Achse Süd gehört vielen Indikatoren zufolge zu den führenden Innovationsregionen. So erbringen hier 12 Prozent der deutschen Bevölkerung 17 Prozent des deutschen Industrieumsatzes. 28 Prozent aller F&E-Beschäftigten sind für 31 Prozent aller deutschen Patentanmeldungen verantwortlich.

Außerdem sind Technologie- und wissensintensive Leitbranchen hier stark räumlich konzentriert. Vor allem die Segmente Fahrzeug- und Luftfahrzeugbau, Maschinenbau, Elektroindustrie, unternehmensnahe Dienstleistungen und IT prägen das wirtschaftliche Geschehen entlang der Achse.

Bald könnten Unternehmen steuerliche Begünstigungen erfahren

Bei den Indikatoren rund um die unternehmerische Forschung liegt der Raum Schwaben noch hinter den größeren Wachstumspolen wie Stuttgart und München zurück.

„Die Antragsverfahren von bisherigen Förderprogrammen erscheinen für KMU oftmals zu aufwendig. Aber wir sehen, dass die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung nun auch in Deutschland auf der Zielgerade der Einführung ist. Dies befürworten wir ausdrücklich, denn den starken Impuls für das Innovationsgeschehen unserer Unternehmen brauchen wir, solange die Konjunktur noch robust ist.“, so Saalfrank.

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„Die Antragsverfahren von bisherigen Förderprogrammen erscheinen für KMU oftmals zu aufwendig. Aber wir sehen, dass die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung nun auch in Deutschland auf der Zielgerade der Einführung ist. Dies befürworten wir ausdrücklich, denn den starken Impuls für das Innovationsgeschehen unserer Unternehmen brauchen wir, solange die Konjunktur noch robust ist.“, so Saalfrank.

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