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HWK Schwaben sieht Versorgung der Bevölkerung durch Gasnotfallplan gefährdet
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Handwerk

HWK Schwaben sieht Versorgung der Bevölkerung durch Gasnotfallplan gefährdet

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Archivbild. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwaben. Foto: B4BSCHWABEN.de

Für den Verband ist der allgemeine Wohlstand der Gesellschaft an das Handwerk geknüpft. Wozu die HWK Schwaben nun alle aufruft.

Die Bundesregierung hat die Alarmstufe des Gasnotfallplans ausgerufen und sorgt damit für Sorgen in Bayerisch-Schwaben. Die Handwerkskammer für Schwaben befürchtet weitreichende Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung. Diese soll durch das Handwerk gewährleistet bleiben. Zwar sei momentan die Versorgung noch gewährleistet, doch die Perspektiven für den Winter schlecht.

Was für das Handwerk gefordert wird
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Alle Möglichkeiten der Einsparung sollen nun ausgeschöpft werden, um die beunruhigende Prognose abzuwenden. Die HWK Schwaben fordert Sicherheit und eine ausreichende Energieversorgung für den Wirtschaftszweig. Bei einem eintretenden Notfall müsse die Bedeutung des Handwerks zum Wohle aller Vorrang haben. Doch bevor es dazu kommt, ruft der Verband auf, den Gasmangel im Vornherein zu verhindern.

Bevölkerung soll füreinander sparen
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Dies bedeute Einsparungen auf breiter Front, zu denen jeder beitragen kann und muss. „Dieser Akt der Solidarität ist jetzt unverzichtbar. In allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft muss jetzt intensiv geprüft werden, wo Sparpotenziale zu nutzen sind“, sagt Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben.

Das Handwerk könne seinen Kunden sofort wirkende technische Lösungen anbieten, um den Gasverbrauch deutlich zu drosseln. Mit einer Optimierung des Heizungssystems im Bestand seien häufig bis zu 10 Prozent des Verbrauchs kurzfristig einzusparen. „Diese Potenziale müssen sofort genutzt werden. Wir dürfen nicht bis zum Winter warten,“ fordert Wagner eindringlich.

Wo Handlungsbedarf bestehe
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Doch diese Maßnahmen allein werden nicht ausreichen, sodass zusätzliche Schritte erforderlich seien. Auch der weitgehende Ersatz der Stromerzeugung aus Gas durch Wiederaufnahme der Steinkohleversorgung müsse für die HWK Schwaben vorangetrieben werden. Ebenso gelte es jetzt schnellstmöglich die geplanten Floating LNG-Terminals aufzubauen. Nicht weniger rasch müsse die flächendeckende Nutzung erneuerbarer Energien ermöglicht werden. Um mittelfristig die Nachfrage von Gas zu reduzieren, soll es eine Sektorkupplung von Strom und Wärme geben.

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