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Das schwäbische Handwerk sucht dringend Auszubildende
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Fachkräftemangel

Das schwäbische Handwerk sucht dringend Auszubildende

Symbolbild. Das Gebäude der Handwerkskammer Schwaben. Foto: Handwerkskammer Schwaben

Aktuell ist der Ausbildungsmarkt noch stark in Bewegung und die Handwerksunternehmen sind bis zum letzten Moment auf der Suche. Denn bis zum Jahresende kann der Einstieg in eine duale Ausbildung noch erfolgen.

Derzeit sind bei der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) 3.046 neue Verträge registriert. Das ist im Vergleich zum Vorjahr 2021/22 ein Minus von 5,5 Prozent. Aktuell sind erst 75 Prozent der Verträge eingegangen. Dabei ist die Ausbildungsbereitschaft der schwäbischen Handwerksunternehmen in allen Gewerken enorm. Die Betriebe blicken weit in die Zukunft und wollen ihre Fachkräfte selbst heranbilden, da auch auf dem Markt Experten kaum zu finden sind. 

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Handwerksbetriebe jetzt als Planer und Macher gefordert

„Das ist inzwischen eine gesamtgesellschaftliche und volkswirtschaftliche Herausforderung erster Güte“, sagt Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben. Er warnt: „Ohne die Fachbetriebe des Handwerks wird beispielsweise die Energiewende krachend scheitern. Der aktuelle Umbau auf die Nutzung regenerativer Energien ist eine Mammutaufgabe, die ohne das Handwerk nicht funktionieren wird. Handwerksbetriebe sind jetzt als Planer und Macher gefordert. Denn diese Unternehmen montieren Photovoltaik-Anlagen, tauschen Heizungen aus, bauen energieeffiziente Häuser, installieren Ladesäulen und reparieren Elektrofahrzeuge. Für diese Expertenaufgaben brauchen die Handwerksunternehmen zusätzlich Tausende qualifizierte Fachkräfte. Aber auch die vielen Dienstleistungen für den täglichen Bedarf, im Bau- und Ausbau oder bei den Gesundheitsberufen, wie Optiker, Hörakustiker, Orthopädieschuhmacher und viele mehr, die wir heute ganz selbstverständlich in Anspruch nehmen, sind ansonsten für die Zukunft nicht mehr gewährleistet“.

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Betriebe stellen jetzt alle Weichen

Aktuell melden sich noch zahlreiche Betriebe bei der Ausbildungsberatung, die zum ersten Mal ausbilden wollen. Die Betriebe planen weit voraus und wollen sofort handeln können, wenn ein Jugendlicher in die Ausbildung starten möchte. Ebenso haben die Unternehmen im Fokus, dass Mitte des nächsten Jahrzehnts die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und ein großes Loch in die Stammbelegschaften reißen werden.

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Einstieg in die Ausbildung noch bis Jahresende möglich

Auf der Internetbörse der HWK Schwaben werden aktuell schwabenweit rund 1000 Ausbildungsplätze angeboten. Auf der Suche sind Betriebe der Bau- und Ausbaubranche. Gesucht werden vor allem Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Zimmerer, Anlagenmechanikern SHK und Elektroniker. Im Metallhandwerk sind Kraftfahrzeugmechatroniker, Metallbauer sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker gefragt. Bedarf besteht aber auch an Fachverkäufern im Lebensmittelhandwerk und bei Bäckern, Fleischern und Konditoren. Gesucht werden auch Azubis für die Berufe Augenoptiker und in der Orthopädietechnik. Für die jungen Menschen bedeutet dies, dass sie noch alle Chancen haben, den passenden Ausbildungsberuf zu finden.

Handwerkskammer bietet Unterstützung an

Damit auch jetzt noch junge Menschen den Weg in die handwerkliche Ausbildung finden, ist die Handwerkskammer aktiv. „Unsere Berater sind im ständigen Kontakt mit Handwerksbetrieben und Jugendlichen, um möglichst viele auf dem Weg in die Ausbildungsberufe des Handwerks zu begleiten. Mit kreativen Aktionen z. B. im Freibad trifft unser Nachwuchswerbeteam Jugendliche an den Orten, wo sie sich aufhalten und begeistern lassen“, beschreibt Anette Göllner, Leiterin der Hauptabteilung Berufsausbildung bei der HWK Schwaben, das Engagement der Kammer. Für Eltern und Lehrkräfte, als die wichtigsten Bezugspersonen der jungen Menschen bei der Berufswahl, bietet die HWK Schwaben eine breite Palette von Informationsmöglichkeiten an. Hilfe bei einer kurzfristigen Bewerbung geben die Expertinnen der passgenauen Ausbildungsplatzbesetzung der Handwerkskammer, Mirjam Schmid und Mona Vlcek, bei Bedarf auch digital. Diese kostenlose Leistung für Betriebe und Azubis wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und kofinanziert aus dem Europäischen Sozialfonds.

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