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Hochschul-Projekt „ABI“ startet in Augsburg zum letzten Mal
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Hochschule Augsburg

Hochschul-Projekt „ABI“ startet in Augsburg zum letzten Mal

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Akademiker aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Technik, Informatik und Naturwissenschaften, die ihren Studienabschluss im Ausland erworben haben, können sich durch die „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)“ fit für den deutschen Arbeitsmarkt machen. Foto: Hochschule Augsburg.

Die „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)“ an der Hochschule Augsburg geht zum Sommersemester 2022 in die letzte Runde. Genaueres über das Projekt und die Voraussetzungen für die Teilnahme.

Akademiker aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Technik, Informatik und Naturwissenschaften, die ihren Studienabschluss im Ausland erworben haben, erhalten hier gezielt Unterstützung bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt.  ABI ist ein Studienangebot, das Teilnehmende an den Wochenenden von April bis Oktober weiterqualifiziert und mit einem Zertifikat der Hochschule Augsburg abschließt. Die Bewerbungsfrist endet am 20. März 2022.


 Gezielte Unterstützung für Akademiker mit ausländischen Abschlüssen
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Gut ausgebildete Akademiker mit ausländischen Abschlüssen haben es häufig schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Obwohl sie im Heimatland ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen haben, gestaltet sich die Suche nach einem entsprechenden Arbeitsplatz in Deutschland oft als Herausforderung. An diesem Punkt setzt die „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)“ an: Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihre Qualifikationen aus dem Ausland für einen Beruf in Deutschland auszubauen und zu reflektieren. Eine Kombination aus fachspezifischen Seminaren und Projektarbeiten, berufsorientierter Sprachförderung und Förderung von Persönlichkeitskompetenzen bereitet die Teilnehmenden auf deren berufliche Zukunft vor.


 Das sind die konkreten Voraussetzungen
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Die Brückenmaßnahme bietet die Hochschule Augsburg bereits seit dem Sommersemester 2019 an. Seitdem haben an dem Programm insgesamt 128 Personen verschiedener Disziplinen aus 44 Ländern teilgenommen, die meisten von ihnen aus Syrien, Russland, der Ukraine oder Rumänien. Als Voraussetzungen für die Teilnahme an der Brückenqualifizierung müssen die Bewerber ein Deutschniveau auf B2 (Bewerbung ab gutem B1-Niveau möglich) sowie einen akademischen Abschluss in den oben genannten Bereichen mitbringen. Der Kurs ist als MigraNet-Teilprojekt für die Teilnehmenden kostenlos. Als Studierende der Hochschule Augsburg fällt für sie lediglich der Semesterbeitrag an, der unter Umständen zurückerstattet werden kann.

 

Förderung durch das Bundesministerium und den Europäischen Sozialfond
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Das Projekt „Akademische Brückenqualifizierung International (ABI)“ wird im Rahmen von MigraNet – IQ Netzwerk Bayern im Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ umgesetzt. IQ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

  

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