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Hochschule Augsburg stellt Elektro-Rennwagen vor
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Hochschule Augsburg

Hochschule Augsburg stellt Elektro-Rennwagen vor

Asrael, der Elektro-Rennwagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 km/h. Foto: Christine Lüdke
Asrael, der Elektro-Rennwagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 km/h. Foto: Christine Lüdke

Asrael präsentiert sich der Öffentlichkeit. In edlem Schwarz gekleidet soll der vom Racing Team der Hochschule Augsburg konstruierte Elektro-Rennwagen am Hockenheimring überzeugen.

Das Geheimnis ist gelüftet. Der vom Racing Team der Hochschule Augsburg selbst konstruierte Elektro-Rennwagen Asrael wurde enthüllt. In der Formula Student Electric will das Racing Team mit ihrem schwarzen Flitzer überzeugen. Als „schwarzer Engel“ hat sich das Fahrzeug auch tatsächlich entpuppt beim offiziellen Rollout-Termin kurz vor dem großen Rennen am Hockenheimring vom 31. Juli bis zum 5. August 2012. Der Formelwagen mit elektrischem Antriebssystem zählt 82 PS, hat ein Drehmoment von 535 Nm und erreicht mit seinem Heckantrieb eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 km/h. Das Chassis ist aus einem Stahlgitter-Rohrrahmen aufgebaut und verfügt über eine optimierte Außenhaut aus Faserverbundmaterial (Cfk).

Rennwagen hat großen Einfluss auf Racing Team

Teamchef Andreas Diefenthaler sagte anlässlich der Enthüllung von Asrael: „Der Rennwagen hat unser Leben in den vergangenen Wochen und Monaten ziemlich beeinflusst. Er ist jetzt noch nicht ganz fahrbereit, aber das bekommen wir bis August auch noch in den Griff.“ Zum Teil bis tief in die Nacht hinein hätten die Studierenden an Asrael gebaut. Das Racing Team bildete für jedes technische Teilgebiet eigene Teams: Leistungselektronik, Motor und Sensorik, Programmierung verschiedener Komponenten, Konstruktion von Chassis und Getriebe, Entwurf der Außenhaut, Auslegung von Brems- und Kühlsystem und viele weitere kleine Einzelschritte waren nötig gewesen, um das gesamte Projekt zum Erfolg zu führen.

Sponsoren und Förderer machen Projekt möglich

„Unser ganz großer und herzlicher Dank geht an die Sponsoren, an die vielen Unterstützer in der Hochschule und an jedes einzelne Teammitglied“, so Andreas Diefenthaler. Ohne die Hilfe durch zahlreiche Partnerfirmen wäre das Projekt kaum denkbar gewesen. Projektbetreuer Prof. Carsten Markgraf sieht darin einen Gewinn für beide Seiten: „Die Studierenden nehmen einen äußert umfangreichen praktischen Erfahrungsschatz mit in die Industrie.“ Eine Zusage für weitere finanzielle Unterstützung in Höhe von 7.000 Euro gab am Abend des Rollouts der Förderverein der Hochschule Augsburg. Aber nicht nur durch materielle Hilfen, sondern auch durch Technologie- und Wissenstransfer etwa in Form der Bereitstellung von einzelnen Fahrzeugkomponenten oder Fertigungsvorrichtungen haben die Partnerunternehmen einen entscheidenden Beitrag geleistet.

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