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Die Geschäftslage der bayerischen Bäckereien ist gut. Vor allem das Snack-Geschäft läuft hervorragend. Allerdings sorgen sich die Bäckereien um steigende Energiekosten und die Flut von Einkaufcentern.

Immer mehr Menschen verzichten auf das Frühstücken zu Hause. Stadtdessen nehmen sie eine fertig belegte Semmel und eine frischen Kaffe mit auf den Weg. Diese Entwicklung beobachten die Bäcker schon seit Jahren.

Bäckereien dürfen Umsatzzuwachs von 2,4 Prozent verzeichnen

„Und der Trend nimmt zu“, sagte Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger. Dabei blickt er auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr der 3039 Handwerksbäckereien im Freistaat zurück. Traublinger weist auch darauf hin, dass Bäckereien immer stärker zum Treffpunkt für einen warmen Imbiss werden. Die Bäckereien haben diesen Wandel längst erkannt und sich darauf eingestellt. Zahlen belegen dies: Laut Augsburger Allgemeine erzielte das bayerische Bäckerhandwerk einen Umsatzzuwachs von 2,7 Prozent. Daraus ergibt sich ein Gesamtjahresumsatz von 2,4 Milliarden Euro.

Bäckereien mussten schließen

Trotz den positiven Entwicklungen im Backhandwerk mussten 73 Bäcker im vergangenen Jahr schließen. Das Problem liegt nicht bei veränderten Kundenwünschen, denn darauf können sich die Bäckereien einstellen. Große Probleme bereiten jedoch Discounter und Industriebäckereien. Traditionellen Bäckereien können das Preisniveau, das von den industriellen Bäckereien vorgegeben wird, nicht halten. Aus diesem Grund müssen traditionelle Bäckereien oft schließen.

Steigende Energiekosten schaden den Bäckereien

Laut Augsburger Allgemeine wird das Bäckerhandwerk wird durch die Förderung von erneuerbaren Energien finanziell stark belastet. Ein weiteres Problem stellen die steigenden Rohstoffpreise dar. Die Rohstoffpreise sind aufgrund schnell wachsender Energiepflanzen so stark angestiegen. Da der Anbau dieser Energiepflanzen subventioniert wird bauen immer mehr Landwirte diese Pflanzen an. Daraus entstehen größere Kosten für die Bäckereien die dann der Kunde tragen muss. So geben 64 Prozent der befragten Bäckereien an, dass sie im vergangenen Jahr die Preise anheben mussten.

Schärfere Kennzeichnungsregeln aus Brüssel

Zu allerletzt wird die Arbeit der Bäckereien durch schärfere Kenzeichnungsregeln aus Brüssel erschwert. Das Bäckereihandwerk wehrt sich gegen diese Regelungen. In jeder Bäckerei steht dem Kunden qualifiziertes Verkaufspersonal zur Verfügung, das alle Fragen zu Inhaltsstoffen beantworten kann. Damit die Beratungsqualität erhalten bleibt wirbt das bayerische Bäckereihandwerk um Nachwuchs. Das Bäckerhandwerk kann eine Ausbildungsquote von 13,4 Prozent vorweisen, damit wird ein bundesweiter und branchenübergreifender Spitzenwert erreicht.

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