B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Creditreform Augsburg
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Creditreform Augsburg

Creditreform Augsburg

Im deutschen Handwerk befindet sich die Geschäftslage auf Rekordniveau. Zudem zeigt sich weiterhin großer Optimismus.

Die Stimmungslage im Handwerk ist derzeit so gut wie lange nicht. Creditreform befragte 3.048 Handwerksbetriebe nach ihrer aktuellen Geschäftslage.  52,3 Prozent der Befragten bewerten ihre aktuelle Geschäftslage mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ (Vorjahr: 35,4 Prozent). Lediglich 4,2 Prozent der Befragten vergeben ein „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Vor einem Jahr äußerte sich noch jeder Zehnte (9,6 Prozent) derart unzufrieden.

Umsätze gestiegen

Die positive Stimmung unter den Handwerkern kommt nicht von ungefähr: Der Anteil der Handwerksunternehmen, die ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr steigern konnten, hat sich von 21,2 auf 32,0 Prozent erhöht. Währenddessen waren nur noch 14,2 Prozent der Befragten von Umsatzeinbußen betroffen. Im Vorjahr hatten noch doppelt so viele Betriebe (30,7 Prozent) unter Umsatzrückgängen zu leiden. Damit erreicht der Saldo aus positiven und negativen Umsatzmeldungen mit plus 17,8 Prozentpunkten den zweithöchsten Wert in den vergangenen zehn Jahren.

Personalbestand gestiegen

In den zurückliegenden Monaten standen bei vielen Handwerkern Personalaufstockungen auf der Tagesordnung. So beschäftigen derzeit 22,3 Prozent der Betriebe mehr Mitarbeiter als vor einem Jahr. 13,6 Prozent der Handwerksunternehmen sind mit weniger Personal ausgekommen. Eingestellt wurden vorwiegend Vollzeitkräfte. Flexible Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeit und 400-Euro-Jobs spielen nur im Dienstleistungshandwerk eine nennenswerte Rolle.

Rekordwert bei den Erwartungen

Der Aufschwung im Handwerk dürfte sich im laufenden Jahr fortsetzen. Jeder dritte Handwerksbetrieb (32,7 Prozent) rechnet mit steigenden Umsätzen bis zum Herbst, während sich lediglich jeder Zehnte (9,8 Prozent) pessimistisch zur weiteren Umsatzentwicklung äußert. Im Vergleich zum Vorjahr, als sich optimistische (21,6 Prozent) und pessimistische Umsatzerwartungen (21,9 Prozent) die Waage hielten, ist der Ausblick der Handwerksbetriebe diesmal weitaus zuversichtlicher. Der  Saldo   aus   erwarteten   Umsatzsteigerungen  und  -rückgängen erreicht mit plus 22,9 Prozentpunkten ein neues Zehnjahreshoch.

Liquiditätslage besser

Die Handwerksbetriebe sind mit der Zahlungsmoral ihrer Kunden zufriedener als vor einem Jahr. Während 2010 nur 41,0 Prozent der Befragten das Zahlungsverhalten der Kunden mit „gut“ oder „sehr gut“ einschätzten, sind es diesmal 49,0 Prozent. Wann ein Handwerker das Geld für eine erbrachte Leistung erhält, hängt allerdings davon ab, ob es sich um einen Kunden aus dem privaten Sektor oder die öffentliche Hand handelt. Bei privater oder gewerblicher Kundschaft melden 87,7 Prozent der Betriebe den Ausgleich der offenen Forderung nach spätestens 30 Tagen, bei öffentlichen Kun-den nur 74,1 Prozent.

Insolvenzen sinken

Durch die deutlich verbesserte Wirtschaftslage verringerte sich aber das Risiko für eine Insolvenz. So wurden im vergangenen Jahr im deutschen Handwerk 6.230 Unternehmens-Insolvenzen registriert. Das waren 3,7 Prozent weniger als 2009 (6.470 Fälle).

Den ganzen Bericht über die aktuelle Lage des Handwerks finden Sie HIER

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema