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Gribl beschwichtigt Vorwürfe zum Projekt Augsburg City
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Stadt Augsburg

Gribl beschwichtigt Vorwürfe zum Projekt Augsburg City

 Der Kö soll noch in diesem Jahr fertig sein. Foto: B4B SCHWABEN

Die Stadt befindet sich mitten im projekt augsburg city und lebt in einer Großbaustelle. Nichtsdestotrotz haben sich die Bürger längst mit den Umbauarbeiten arrangiert und das Projekt entwickelt sich zu einem Erfolg.

Für den Augsburger SPD-Abgeordneten Heinz Paula ist die geplante Mobilitätsdrehscheibe und deren Finanzierung bereits jetzt schon gescheitert. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl kann Paulas Vorwürfe nicht nachvollziehen. Für ihn ist das projekt augsburg city ein voller Erfolg. „Herr Paula schürt gezielt Ängste. Das ist nicht nur unsensibel, sondern den Augsburgern gegenüber unverantwortlich“, kommentiert Gribl die Vorwürfe.

Planung ist auch über 2019 hinaus finanziell abgesichert

Der Erfolg ist ersichtlich. Stück für Stück nimmt das Großprojekt in der Stadtmitte Gestalt an. Die Linie 6 ist schon seit 2010 in Betrieb, der Königsplatz wird noch dieses Jahr wie geplant eröffnet. Auch der Hauptbahnhof soll nach Plan bis 2019 fertiggestellt sein. Sollten jedoch außerordentliche Verzögerungen auftreten, ist auch das kein Problem. Ministerpräsident Seehofer hat öffentlich die finanzielle Absicherung des Projekts auch über 2019 hinaus bestätigt. „Für Augsburg gibt es also keinen Grund, am Freistaat zu zweifeln, das sollte auch Heinz Paula wissen“, so Gribl.

Kosten werden ständig im Auge behalten

Dass sich Paula um die Finanzierung des Projekts Gedanken macht, weiß Gribl zu schätzen. Aber auch er halte selbstverständlich die Kosten im Auge.  „Das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, GVfG, läuft 2019 aus, das ist Fakt. Gerade deshalb ist es ja so wichtig, für eine entsprechende Absicherung der Zuschüsse zu sorgen, sollte es wider Erwarten zu baulichen Verzögerungen kommen. So etwas läuft bei mir unter dem Begriff ‚vorausschauende Vorsorge’. Eigentlich ist das der Job eines Bundestagsabgeordneten“, beschwichtigt Gribl.

Städtebauliche Akzente statt finanzielles Risiko

Der Augsburger Oberbürgermeister möchte seine Bürger hinsichtlich des Projekts beruhigen: „Herr Paula sollte das Projekt nicht schlecht reden. Es ist Tatsache, dass sich die Menschen in zwei Bürgerentscheiden für eine andere Planung bei der Mobilitätsdrehscheibe entschieden haben, als sie von der Regenbogenregierung gedacht war. Wir haben aber keine gesicherte Finanzierung „aufs Spiel gesetzt“. Wir sorgen vielmehr mit der weiträumigeren Kö-Planung für eine moderne Verkehrsdrehscheibe und setzen damit wichtige städtebauliche Akzente. Wir haben nichts verzögert, sondern den Augsburgern das bessere Angebot gemacht.“

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