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Forscher und Unternehmer in heißen Schlitten
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Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Forscher und Unternehmer in heißen Schlitten

 Hier geht es schnell zur Sache - Beim Speednetworking werden so viele neue Kontakte wie möglich geknüpft, Foto: WJA

Damit kommt man garantiert auf die Siegerstraße. Im Rahmen der Speednetworking Veranstaltung gehen Wissenschaft mit Wirtschaft auf tuchfühlung, und zwar in schnellen Autos. 

Man wechselt alle paar Minuten die Kontakte, um vielleicht am Ende den Partner fürs Leben zu erwischen. Was sich vorerst Mal als eine Angelegenheit romantischer Art anhören mag, findet auch in der Wirtschaft Anwendung. Die Wirtschaftsjunioren Augsburg, das TEA-Netzwerk der TransferEinrichtungen Augsburg und die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH veranstalteten wieder ihr beliebtes Speednetworking-Event. Wirtschaft und Wissenschaft werden hier auf eine heiße Fahrt geschickt und zwar in schnellen Autos. Im Autohaus Schäfer in Königsbrunn trafen sich  forschungsbegeisterte Wissenschaft und Unternehmen aus der Region in hochkarätigen Autos. Hier hatten sie nur zwei Minuten Zeit, um ihre Projekte und Aufgabenbereiche vorzustellen. Wenn das Hupsignal ertönt, geht es weiter zum nächsten Auto und dem nächsten Kontakt. Nach der aufgeladenen Kennenlernrunde  gab es anschließend auch beim Get-Together Zeit für ruhigere Gespräche. Dort konnten die geknüpften Kontakte nochmals vertieft werden.

Die meisten sind zufrieden

Die Firma Cadcon hat bei dieser Veranstaltung eine Vorreiterrolle inne. Das Unternehmen schickt jedes Jahr mindestens einen Vertreter zum Speednetworking. Aus den geknüpften Kontakten sind bereits mehrere kleine und große Koordinationsprojekte entstanden. Die Veranstalter, unter ihnen Dr. Stefan Gehrsitz, ehemaliger Vorsitzender des Ressorts TUI (Technologie, Umwelt und Innovation) der Wirtschaftsjunioren Augsburg, und Lydia Kurstedt, Projektleiterin Innovationsförderung und Technologietransfer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sind sich sicher: Speednetworking ist eine wichtige Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Über 80 Prozent der Teilnehmer im letzten Jahr hatten wertvolle und zukunftsträchtige Kontakte geknüpft.

Augsburg als Forschungs- und Produktionsstandort

Dabei waren die verschiedensten Themenbereiche vertreten. Von Maschinenbau und Verfahrenstechnik über Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Informatik und Gestaltung waren Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen dabei. Vertreter aus regionalen Einrichtungen, wie dem Anwenderzentrums Material und Umweltforschung (AMU) und der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau Augsburg (FZG), waren ebenfalls mit von der Partie. 20-30 Kontakte konnte jeder Teilnehmer an diesem Abend knüpfen. Augsburg ist Forschungs- und Produktionsstandort zugleich. Eine enge Zusammenarbeit und dichtere Vernetzung zwischen der  Wirtschaft und der Wissenschaft ist somit unerlässlich.

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