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Gersthofer Quantron AG steigert Umsatz um 500 Prozent
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Bilanz

Gersthofer Quantron AG steigert Umsatz um 500 Prozent

 Das Headquater der Quantron AG in Gersthofen. Foto: Quantron AG
Das Headquater der Quantron AG in Gersthofen. Foto: Quantron AG
Von Louis Exenberger

Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr seine Absätze um ein Vielfaches steigern. Wie daher die Bilanz der Quantron AG ausfiel und welche Ziele sich der Hersteller nun für die Zukunft setzt.

Auf Grundlage eines Umrüstungsgeschäfts im Nutzfahrzeug-Segment mit ihrer Business Unit Q-Retrofit konnte die Quantron AG im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 10 Millionen Euro erzielen. Damit belegt das Augsburger Unternehmen, das unter anderem auf die Umrüstung von Gebraucht- und Bestandsfahrzeugen auf emissionsfreie Antriebe setzt, bereits im zweiten operativen Jahr nach seiner Gründung die große Marktakzeptanz seines Produkt- und Dienstleistungskonzeptes. Der Hersteller aus Gersthofen möchte daher nun mit großen Schritten an seine Erfolge anknüpfen.


So fiel die Bilanz 2021 aus
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Gegenüber dem Vorjahr entspricht das Ergebnis einem Plus von rund 500 Prozent. Im Berichtsjahr hat Quantron aus Gersthofen unter anderem 30 emissionsfreie Fahrzeuge an Ikea ausgeliefert. Damit leistet das Unternehmen zuletzt auch einen Beitrag zum Ziel des Einrichtungskonzerns, bis 2030 klimapositiv zu werden. Michael Perschke, CEO und Vorstand des Unternehmens, unterstreicht: „Die Quantron AG war 2021 trotz der laufenden Covid-19-Maßnahmen in der Lage, ihr Geschäft deutlich auszubauen, strategische Partnerschaften zu schmieden und sich als zuverlässiger Lieferant für führende Null-Emissions-Pioniere zu etablieren. 2022 wird das Jahr sein, in dem die Quantron AG ihren Weg zu einem führenden Anbieter von wasserstoffbetriebenen Produkten – in Zusammenarbeit mit unserem strategischen Partner Ballard Power – und zu einem Anbieter von emissionsfreien Mobilitätslösungen festigen wird.“


Michael Perschke, seit September 2021 CEO und Vorstand der Quantron AG. Foto: Quantron AG


Was sind die Zukunftspläne?
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Vor dem Hintergrund einer kontinuierlich zunehmenden Nachfrage weiterer potenzieller Kunden strebt die Quantron AG für 2022 ein Auftragsvolumen von 400 Fahrzeugen an, was einem potenziellen Gesamtumsatz von 50 bis 60 Millionen Euro im Refitting-Geschäft entspricht. Mit der Erweiterung um das Geschäftsfeld Unit Q-Mobility, sehe Quantron eine sehr gute Grundlage, die positive Geschäftsentwicklung fortzusetzen. Weiterhin wolle der Hersteller auch die Entwicklung und Verwendung von Wasserstoff in der Mobility-Branche weiter vorantreiben. Darüber hinaus habe das Unternehmen aus Gersthofen im vergangenen Jahr viele weitere globale Projekte angestoßen, unter anderem in den USA, Skandinavien und Saudi-Arabien.


Das sagt der Unternehmensgründer
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Andreas Haller, Gründer und Vorstandsvorsitzender, zieht ebenfalls ein Fazit zu den Bilanzzahlen: „Es macht mich stolz, dass die Quantron AG kaum zwei Jahre nach ihrer Gründung bereits eine sichtbare Größe im Bereich des emissionsfreien Transports ist. Mit einem globalen, kompetenten Team wollen wir auch weiterhin eine treibende Kraft sein, welche die Umstellung auf eine emissionsfreie Mobilität von Personen und Gütern effektiv umsetzt.“


Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG. Foto: Quantron AG

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