Blickpunkt #Kommunalwahl2014

Gersthofen darf noch einmal wählen

Die Wahlhelfer haben auch bei der Stichwahl wieder viel zu tun. Foto: Stadt Gersthofen
Die Wahlhelfer haben auch bei der Stichwahl wieder viel zu tun. Foto: Stadt Gersthofen

Gersthofens Erster Bürgermeister Jürgen Schantin und die Stadtverwaltung danken den 266 ehrenamtlichen Wahlhelfern, die bei der Kommunalwahl in Gersthofen im Einsatz waren. Am Wahlsonntag begann die Arbeit der Wahlhelfer nicht um 18 Uhr, wie oft in der Zeitung zu lesen war, sondern schon am frühen Morgen. Denn selbstverständlich waren die Helfer nicht nur mit der Auswertung beschäftigt, sondern bereits tagsüber in den Wahllokalen tätig.

Die diesjährige Kommunalwahl sorgte so mancherorts für Staunen. Auch Gersthofen konnte einen neuen Rekord bei der Anzahl an Briefwählern verzeichnen. Für die Kommunalwahl am 16. März wurden 4.154 Briefwahlunterlagen von der Stadt Gersthofen ausgegeben. Auch für die Stichwahl für das Amt des Ersten Bürgermeisters am 30. März wurden bereits wieder 3.300 Briefwahlunterlagen verschickt.

Briefwahl zeitlich sehr aufwendig

Im Gegensatz zur Wahl in den Wahllokalen, wo alle Stimmzettel schon sortenrein in die Wahlurnen gelegt werden, müssen bei der Briefwahl zuerst alle Briefwahlumschläge geöffnet und dann die Stimmzettelumschläge sortiert und gezählt werden. Erst danach beginnt die eigentliche Arbeit. Um einen Eindruck zu erhalten: In den Briefwahlbezirken wurden eineinhalb Stunden benötigt, um die Stimmzettel für die Kreistagswahl lediglich auseinanderzufalten! Eine Auszählung bis weit nach Mitternacht war keine Ausnahme, sondern hier eher die Regel. Der letzte Wahlhelfer verließ um 3.00 Uhr das Rathaus und viele waren am folgenden Tag bereits um 8 Uhr wieder vor Ort, um die letzten Stimmzettel auszuzählen.

Gersthofen bedankt sich bei den Wahlhelfern

Insgesamt wurden für die Kommunalwahl am 16. März 2014 in Gersthofen 34.536 Stimmzettel ausgewertet. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,97 und damit deutlich höher als beispielsweise in Augsburg. Allen Helferinnen und Helfern – und insbesondere denen, die trotz der großen zeitlichen Belastung vom 16. März auch bei der Stichwahl am 30. März wieder dabei sein werden – gilt der Dank der Stadt Gersthofen.

Gersthofer sollen noch einmal wählen

Auch am nächsten Wochenende sind die Wahlhelfer wieder gefragt. Und auch die Bürger sind aufgerufen, wieder zur Abstimmung zu gehen und ihren Bürgermeister zu wählen. Denn auch bei der Stichwahl gilt: Wahlrecht ist Wahlpflicht. Denn die Stichwahl entscheidet jetzt, wer ab 1. Mai die Zukunft Gersthofens in der Hand hat.

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Die Wahlhelfer haben auch bei der Stichwahl wieder viel zu tun. Foto: Stadt Gersthofen
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Gersthofens Erster Bürgermeister Jürgen Schantin und die Stadtverwaltung danken den 266 ehrenamtlichen Wahlhelfern, die bei der Kommunalwahl in Gersthofen im Einsatz waren. Am Wahlsonntag begann die Arbeit der Wahlhelfer nicht um 18 Uhr, wie oft in der Zeitung zu lesen war, sondern schon am frühen Morgen. Denn selbstverständlich waren die Helfer nicht nur mit der Auswertung beschäftigt, sondern bereits tagsüber in den Wahllokalen tätig.

Die diesjährige Kommunalwahl sorgte so mancherorts für Staunen. Auch Gersthofen konnte einen neuen Rekord bei der Anzahl an Briefwählern verzeichnen. Für die Kommunalwahl am 16. März wurden 4.154 Briefwahlunterlagen von der Stadt Gersthofen ausgegeben. Auch für die Stichwahl für das Amt des Ersten Bürgermeisters am 30. März wurden bereits wieder 3.300 Briefwahlunterlagen verschickt.

Briefwahl zeitlich sehr aufwendig

Im Gegensatz zur Wahl in den Wahllokalen, wo alle Stimmzettel schon sortenrein in die Wahlurnen gelegt werden, müssen bei der Briefwahl zuerst alle Briefwahlumschläge geöffnet und dann die Stimmzettelumschläge sortiert und gezählt werden. Erst danach beginnt die eigentliche Arbeit. Um einen Eindruck zu erhalten: In den Briefwahlbezirken wurden eineinhalb Stunden benötigt, um die Stimmzettel für die Kreistagswahl lediglich auseinanderzufalten! Eine Auszählung bis weit nach Mitternacht war keine Ausnahme, sondern hier eher die Regel. Der letzte Wahlhelfer verließ um 3.00 Uhr das Rathaus und viele waren am folgenden Tag bereits um 8 Uhr wieder vor Ort, um die letzten Stimmzettel auszuzählen.

Gersthofen bedankt sich bei den Wahlhelfern

Insgesamt wurden für die Kommunalwahl am 16. März 2014 in Gersthofen 34.536 Stimmzettel ausgewertet. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,97 und damit deutlich höher als beispielsweise in Augsburg. Allen Helferinnen und Helfern – und insbesondere denen, die trotz der großen zeitlichen Belastung vom 16. März auch bei der Stichwahl am 30. März wieder dabei sein werden – gilt der Dank der Stadt Gersthofen.

Gersthofer sollen noch einmal wählen

Auch am nächsten Wochenende sind die Wahlhelfer wieder gefragt. Und auch die Bürger sind aufgerufen, wieder zur Abstimmung zu gehen und ihren Bürgermeister zu wählen. Denn auch bei der Stichwahl gilt: Wahlrecht ist Wahlpflicht. Denn die Stichwahl entscheidet jetzt, wer ab 1. Mai die Zukunft Gersthofens in der Hand hat.

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