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Gebäudesanierung ist Zukunftsthema Nummer 1
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Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Gebäudesanierung ist Zukunftsthema Nummer 1

Gebäudesanierung wird ein wichtiges Thema bleiben. Foto: fotolia.com

Die Augsburger Immobilientage sind vorbei und das Netzwerk Holzbau kann mit seinem 6. Auftritt auf der Messe zufrieden sein.

Auch in diesem Jahr präsentierte sich das Netzwerk Holzbau Mit seinen 28 Mitgliedern und Förderern mit einem großen Stand auf der Immobilienmesse. Der Erfolg der letzten Jahre zeichnete sich auch in diesem Jahr ab – das Fachforum war an allen drei Tagen gut bis sehr gut besucht und auch am Messestand selbst, der die Ausstellung „Bauen mit Holz in Bayerisch-Schwaben“ beherbergte, lockte zahlreiche Besucher an. 

Gebündeltes Know-how am Messestand

Für private Haushalte wird ebenso wie für gewerbliche und öffentliche Bauherren nachhaltiges Bauen immer wichtiger und ein lang anhaltendes Thema sein, vor allem im Bereich Neubau. Und hier gilt der Holzbau praktisch schon als Synonym für energetische und ökologische Modernisierung. Die Mitglieder des Netzwerks Holzbau haben, dass der Holzbau eine nachhaltige Lösung für die Sanierung bestehender Gebäude – sogar im bewohnten Zustand – ist. Das Netzwerk Holzbau zeigte die Vielseitigkeit des Materials Holz als Baustoff. Vom regionalen Baum über den regionalen Zimmerer und Bauunternehmer, hin zum eigenen Heim in der Region. Auch sind beständige und witterungsfeste Fassaden, neue Beschichtungsmöglichkeiten oder gar die pflegefeie Fassade Themen, die die Besucher beschäftigten und auf die das Netzwerk Holzbau und seine Mitglieder qualitative Antworten mittels der Ausstellung, durch fachkundige Experten am Stand und in den Vorträgen geben konnten.

Steigende Besucherzahlen und neue Themen

Die Besucherzahlen wachsen von Jahr zu Jahr und auch die Messethemen entwickeln sich mit den Anforderungen weiter. So waren in diesem Jahr neben nachhaltigem Bauen und Wohnen auch die Themen Smart Home – z.B. Energiemanagement, Einbruch- und Sonnenschutz und zum erstem Mal Themen rund um den Garten Teil der großen Süddeutsche Immobilienmesse. Die Regionalität der Augsburger Immobilientage, die lokale Betriebe, heimische Handwerker und Bauunternehmen vereint, wurde von Staatssekretär Johannes Hintersberger, Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Finanzen, sehr begrüßt.

Gebäudesanierung - gegenwärtig und zukünftig

Die Betriebe im Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg widmen sich u.a. umfassend dem Thema Gebäudesanierung und haben mit dem Beispiel der energetischen Modernisierung, im bewohnte Zustand, des Wohnbaukomplexes in der Grüntenstraße in Augsburg ein starkes Zeichen für nachhaltiges Bauen gesetzt. Das Bauen im Bestand, in bewohntem und belebtem Zustand ist dank hervorragender Entwicklungen in der Vorfertigung im Holzbau schnell, unkompliziert und sauber möglich. Auf energetische Modernisierung wird man sich zukünftig ausrichten, um dem Modernisierungsstau der vergangenen Jahre, in denen zu wenig im Bereich der Sanierung geschehen ist, zu begegnen. Auch der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, Jürgen Schmid betonte, dass die hiesigen Handwerker über Know-how und Kompetenzen verfügen, um die Umsetzung der Klimaziele in unserer Region zu verwirklichen. Die energetische Sanierung ist auch seiner Meinung nach das Zukunftsthema im Bau und er forderte hierfür weitere finanzielle Förderung.

Lob für Regionalität und Holzbau
Eva Weber, Wirtschaftsreferentin der Stadt Augsburg, lobt die Aktivitäten in der Region A³ und die gemeinsame Arbeit und Präsenz von Holzbauunternehmern, Architekten und Zimmereien im Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg. In einem Ranking von DekaBank und Immobilienmanager, so Eva Weber, schließt die Stadt Augsburg, nach München, als Großstadt mit der zweithöchsten Lebensqualität ab. Lebensqualität, die sich auch in der Wohnsituation in unserer Region widerspiegelt. Gewiss ist dies auch ein Resultat der starken Zusammenarbeit hiesiger Unternehmen sowohl aus der Immobilienbranche als auch der Zulieferer aus dem Handwerk. Der Trend geht hin zur Urbanisierung und dabei muss sich der Wirtschaftsraum Augsburg an die Herausforderung anpassen, dass zukünftig mehr als 300.000 Einwohner  hier leben werden. Die Sanierung von Altbauten und bestehenden Gebäuden wird deshalb in den nächsten Jahren verstärkt das Ziel sein.  

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