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Es scheint vorwärts zu gehen beim Lokführer-Tarif-Streit. Die GDL ist in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn (DB) getreten und will zunächst auf Streiks bei der DB verzichten.

Die Tarif-Verhandlungen kommen nach dem bevorstehenden Stillstand nun doch voran. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, ist die GDL offenbar in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn getreten. Die GDL teilte mit, die DB habe "innerhalb der gesetzten Frist ein verbessertes und damit verhandlungsfähiges Angebot zugesendet". Während der Verhandlungen will die GDL die Lokführer-Streiks bei der DB erst einmal ruhen lassen.

Verhandlungen zwischen GDL und DB laufen

Die DB ist nun anscheinend doch auf die GDL zugekommen und teilweise auf ihre Forderungen eingegangen. Die GDL spricht von einer "uneingeschränkte Bereitschaft" der Deutschen Bahn, den Bundesrahmen-Lokomotivführer-Tarifvertrag durchzusetzen, so die AZ weiter. Allerdings gebe es noch erhebliche Differenzen zwischen der GDL und der DB. Diese müssen nun bei Tarif-Gesprächen beseitigt werden.

Einigung im privaten Schienengüterverkehr

Die GDL-Lokführer hatten neben dem Personen-Verkehr auch den Güter-Verkehr intensiv bestreikt. Auch hier hat es nun schon Verhandlungen zwischen den Parteien gegeben. Laut GDL ist sogar schon ein Ergebnis erzielt und ein bundesweiter Rahmentarifvertrag abgeschlossen worden. Wie die AZ berichtet, bekommen die Lokführer nun ein Einstiegsgehalt von 2341 Euro, berufserfahrene Lokomotivführer 2831 Euro. Die Arbeitszeit beträgt nun 39 statt bisher 40 Stunden pro Woche. Dazu kommen Zulagen und Fahr-Entschädigungen in gleicher Höhe wie bei der DB. Die Streiks der GDL-Lokführer dürften im privaten Güter-Verkehr somit beendet sein.

Streiks der GDL-Lokführer im Regionalverkehr möglich

Allerdings ist der Lokführer-Streik der GDL damit noch nicht völlig vom Tisch. Streiks bei privaten Personen-Bahnen, seien nicht ausgeschlossen, ließ die GDL verlauten. Die privaten Personen-Bahnen sind in der Regel im Regionalverkehr tätig.

Was die GDL-Lokführer mit den Streiks erreichen wollen

Der GDL gehören insgesamt ca. 26.000 Lokführer an. Für diese wollte die GDL mit den Lokführer-Streiks einheitliche Tarif-Bedingungen auf dem Niveau der Deutschen Bahn (DB) erreichen.  Die GDL-Lokführer hatten anfangs mit Warnstreiks versucht, ihre Ziele durchzusetzen. Da die GDL mit diesen Streiks aber wenig Erfolg hatte, folgte ein unbefristeter Lokführer-Streik. Zahlreiche Zug-Ausfälle und -Verspätungen sowie ein wirtschaftlicher Schaden für Deutschland und die Region Bayerisch-Schwaben waren die Folge.

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