Richtfest für Erweiterungsbau

Freistaat investiert Millionen in BayernKolleg Augsburg

Bayerns Bauministerin Ilse Aigner. Foto: stmwi Bayern
Die Institution wird derzeit saniert und gleichzeitig entstehen neue Wohnungen für die Schüler. Insgesamt fließen neun Millionen Euro in das Projekt.

„Weiterbildung ist eine Leistung, auf die man stolz sein kann. Wir sorgen für die Gleichwertigkeit von Dualer Ausbildung und akademischer Bildung. Das bietet den Schülerinnen und Schülern des BildungsKollegs in Augsburg Aufstiegschancen. Für die Gerechtigkeit einer Gesellschaft ist das eine entscheidende Frage,“ betonte Bayerns Bauministerin Ilse Aigner am Donnerstag in Augsburg anlässlich des Richtfests für den Campus des BayernKollegs.

Fertigstellung für Sommer 2019 geplant

Das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen pädagogischen Hochschule wird derzeit vom Staatlichen Bauamt saniert. Gleichzeitig laufend die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau des Wohnheims. Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler können künftig auf dem Schulcampus in dem Neubau wohnen. Baufertigstellung ist im Sommer 2019 geplant.

Rohbau nach neun Monaten fertiggestellt

„Nach nur neun Monaten Bauzeit ist in der Schillstraße der Rohbau für ein modernes Wohnheim mit drei Geschossen in Passivhausbauweise entstanden. Sehr gelungen finde ich, dass im Zusammenspiel mit dem denkmalgeschützten Gebäudebestand der Neubau  einen attraktiven Hof schafft. Er wird den Schülern zukünftig als Rückzugsort dienen.“, so Aigner weiter. Laut Bauministerin schaffe die Architektur so beste Rahmenbedingungen für die Schülerinnen und Schüler.

Mehrere Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil

Aus dem Realisierungswettbewerb an dem mehrere Architekturbüros teilgenommen hatten war im Jahr 2014 das Büro Diezinger Huber Architekten als klarer Sieger hervorgegangen. „Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit nicht die erstbeste, sondern die beste Lösung für eine Bauaufgabe zu finden. Wettbewerbe fördern Innovationen und bilden einen wichtigen Baustein für unsere Baukultur, der sich die Staatsbauverwaltung besonders verpflichtet sieht“, betonte Aigner.

Mehr zum BayernKolleg

Das BayernKolleg bietet jungen Menschen unabhängig von ihrem bisherigen Werdegang im Zuge des zweiten Bildungsweges die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Neuorientierung. Nach drei beziehungsweise vier Jahren kann die Allgemeine Hochschulreife nachholen. Als staatliche Einrichtung ist der Besuch gebührenfrei.

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„Weiterbildung ist eine Leistung, auf die man stolz sein kann. Wir sorgen für die Gleichwertigkeit von Dualer Ausbildung und akademischer Bildung. Das bietet den Schülerinnen und Schülern des BildungsKollegs in Augsburg Aufstiegschancen. Für die Gerechtigkeit einer Gesellschaft ist das eine entscheidende Frage,“ betonte Bayerns Bauministerin Ilse Aigner am Donnerstag in Augsburg anlässlich des Richtfests für den Campus des BayernKollegs.

Fertigstellung für Sommer 2019 geplant

Das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen pädagogischen Hochschule wird derzeit vom Staatlichen Bauamt saniert. Gleichzeitig laufend die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau des Wohnheims. Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler können künftig auf dem Schulcampus in dem Neubau wohnen. Baufertigstellung ist im Sommer 2019 geplant.

Rohbau nach neun Monaten fertiggestellt

„Nach nur neun Monaten Bauzeit ist in der Schillstraße der Rohbau für ein modernes Wohnheim mit drei Geschossen in Passivhausbauweise entstanden. Sehr gelungen finde ich, dass im Zusammenspiel mit dem denkmalgeschützten Gebäudebestand der Neubau  einen attraktiven Hof schafft. Er wird den Schülern zukünftig als Rückzugsort dienen.“, so Aigner weiter. Laut Bauministerin schaffe die Architektur so beste Rahmenbedingungen für die Schülerinnen und Schüler.

Mehrere Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil

Aus dem Realisierungswettbewerb an dem mehrere Architekturbüros teilgenommen hatten war im Jahr 2014 das Büro Diezinger Huber Architekten als klarer Sieger hervorgegangen. „Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit nicht die erstbeste, sondern die beste Lösung für eine Bauaufgabe zu finden. Wettbewerbe fördern Innovationen und bilden einen wichtigen Baustein für unsere Baukultur, der sich die Staatsbauverwaltung besonders verpflichtet sieht“, betonte Aigner.

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