Digitale Entwicklung

Freies WLAN: Staatsminister Söder gibt Startschuss in Augsburg

Staatsminister Söder, Frau Doering-Manteufel und Dr. Gribl. Foto: Universität Augsburg
Augsburg will sich digitaler aufstellen: Umso größer war die Freude, dass am Montag, 28. August, das BayernWLAN freigeschaltet wurde. Der freie Internetzugang soll künftig an der Universität Augsburg sowie den Haltestellen der Stadtwerke Augsburg (swa) nutzbar sein.

Mit BayernWLAN wird in Augsburg der freie Zugang ins Internet ausgebaut. Freigeschaltet wurde das Netz an der Universität Augsburg durch Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.

Freies WLAN an der Universität und den swa-Haltestellen

Ab sofort strahlen die mehr als 500 WLAN-Access-Points der Universität Augsburg zusätzlich zum Wissenschaftsnetz „eduroam“ auch das öffentliche WLAN-Netz @BayernWLAN des Freistaats Bayern aus. Studenten, Professoren und Besucher können jetzt ohne Begrenzung rund um die Uhr auf ihren mobilen Geräten im Internet surfen. Für den freien Internetzugang werden weder Passwort noch Nutzerkonto benötigt. Auch das Haltstellennetz der Stadtwerke Augsburg (swa) einschließlich der bereits bestehenden Hotspots Königsplatz und Rathausplatz wird umfassend digital ausgebaut.

„Entwicklungsschritt einer modernen Großstadt“

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl nannte die Freischaltung von Bayern-WLAN „einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung Augsburgs als moderne und fortschrittliche Großstadt in Bayern. Um als Wirtschafts- und Hochschulstandort attraktiv zu bleiben, ist es gerade im digitalen Zeitalter unerlässlich, ein besonderes Augenmerk auf technische Angebote im öffentlichen Raum zu legen. Augsburg punktet dank Bayern-WLAN aber auch im wichtigen Bereich Tourismus und im Bereich Lebensqualität. Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt aber auch Gäste und Besucher werden dieses neue Serviceangebot intensiv nutzen und zu schätzen wissen. Dafür gebührt dem Freistaat und seinem Finanzminister Dr. Markus Söder großer Dank“, so Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.

Ein Alleinstellungsmerkmal für den Wissenschaftsstandort

„Dass in Augsburg aufgrund der erfolgreichen Kooperation von Stadt, Hochschule und Universität das Wissenschaftsnetz ‚eduroam‘ auch an öffentlichen Plätzen im Stadtgebiet und sogar in den Bussen und Straßenbahnen des öffentlichen Personennahverkehrs verfügbar ist, verleiht unserem Wissenschaftsstandort derzeit ein Alleinstellungsmerkmal“, sind sich Universitätspräsidentin Dr. Sabine Doering-Manteuffel und Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl einig.

BayernWLAN baut bestehendes WLAN-Netz aus

Für den umfassenden Ausbau der Digitalisierung im Bereich des swa-Haltestellennetzwerkes übernimmt der Freistaat mit Bayern-WLAN einen Kostenanteil in Höhe von 250.000 Euro. Bereits jetzt können Fahrgäste der Stadtwerke Augsburg in Bussen und Straßenbahnen freies WLAN nutzen. Mit BayernWLAN wird künftig der gesamte Bereich der aufkommensstärksten Nahverkehrshaltestellen digital ausgebaut. Davon sind rund 35 Haltestellen betroffen. Auch die WLAN-Bandbreite wird insgesamt erhöht, was auch für die beiden städtischen Hotspots Rathausplatz und Königsplatz gilt.

„Monatlich rund 150.000 Nutzer“

„Wir sind überzeugt, dass mit BayernWLAN ein hoher Nutzen für unsere Fahrgäste zu erzielen ist. Aus unseren Erhebungen wissen wir, dass sich monatlich rund 150.000 Nutzer für den Internetzugang anmelden mit steigender Tendenz“, so Stadtwerke-Chef Dr. Walter Casazza. „Nachdem die swa Vorreiter bei der Einführung von freiem WLAN in Fahrzeugen waren, sind wir froh, diesen Service für unsre Fahrgäste nun auch an Haltestellen ausweiten zu können.“

Über die Initiative BayernWLAN

BayernWLAN ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, über die Bayern als erstes Bundesland mit einem frei zugänglichen Netz aus offenen WLAN-Hotspots ausgestattet wird: „Bayern wird das erste Bundesland mit einem engmaschigem eigenen WLAN-Netz. Bis 2020 werden wir in ganz Bayern 20.000 kostenfreie BayernWLAN-Hotspots einrichten, davon 8.000 an unseren Universitäten und Hochschulen, auf Basis der dort bereits bestehenden WLAN-Installationen. Weitere 20.000 Hotspots wollen wir an bayerischen Schulen einrichten. Wir nutzen vorhandene Infrastrukturen, um das Angebot zu vergrößern und die Kosten gering zu halten“, so Söder.

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Ab sofort strahlen die mehr als 500 WLAN-Access-Points der Universität Augsburg zusätzlich zum Wissenschaftsnetz „eduroam“ auch das öffentliche WLAN-Netz @BayernWLAN des Freistaats Bayern aus. Studenten, Professoren und Besucher können jetzt ohne Begrenzung rund um die Uhr auf ihren mobilen Geräten im Internet surfen. Für den freien Internetzugang werden weder Passwort noch Nutzerkonto benötigt. Auch das Haltstellennetz der Stadtwerke Augsburg (swa) einschließlich der bereits bestehenden Hotspots Königsplatz und Rathausplatz wird umfassend digital ausgebaut.

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Ein Alleinstellungsmerkmal für den Wissenschaftsstandort

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„Monatlich rund 150.000 Nutzer“

„Wir sind überzeugt, dass mit BayernWLAN ein hoher Nutzen für unsere Fahrgäste zu erzielen ist. Aus unseren Erhebungen wissen wir, dass sich monatlich rund 150.000 Nutzer für den Internetzugang anmelden mit steigender Tendenz“, so Stadtwerke-Chef Dr. Walter Casazza. „Nachdem die swa Vorreiter bei der Einführung von freiem WLAN in Fahrzeugen waren, sind wir froh, diesen Service für unsre Fahrgäste nun auch an Haltestellen ausweiten zu können.“

Über die Initiative BayernWLAN

BayernWLAN ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, über die Bayern als erstes Bundesland mit einem frei zugänglichen Netz aus offenen WLAN-Hotspots ausgestattet wird: „Bayern wird das erste Bundesland mit einem engmaschigem eigenen WLAN-Netz. Bis 2020 werden wir in ganz Bayern 20.000 kostenfreie BayernWLAN-Hotspots einrichten, davon 8.000 an unseren Universitäten und Hochschulen, auf Basis der dort bereits bestehenden WLAN-Installationen. Weitere 20.000 Hotspots wollen wir an bayerischen Schulen einrichten. Wir nutzen vorhandene Infrastrukturen, um das Angebot zu vergrößern und die Kosten gering zu halten“, so Söder.

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