Messe

fitforJOB! informiert 9.500 Schüler über Ausbildungs-Möglichkeiten

Um die Frage nach der Berufswahl zu erleichtern, veranstaltet die HWK Schwaben gemeinsam mit der IHK Schwaben jedes jahr die fitforJOB!-Messe in Augsburg. Hier lernen Jugendliche verschiedene Ausbildungsberufe kennen und Unternehmen nutzen die wertvolle Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

Erneut eröffnete die fitforJOB! als Schaufenster zur dualen Ausbildung. Rund 9.500 Schüler, Eltern und andere Interessierte strömten am Samstag auf Schwabens größte Ausbildungsmesse fitforJOB! der HWK für Schwaben und der IHK Schwaben. Über 190 Aussteller aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen informierten auf der Messe Augsburg die Fachkräfte von morgen, welche Voraussetzungen für die jeweiligen Ausbildungen erforderlich sind, aber auch welche Chancen und Möglichkeiten bestehen. Auf der Messe wurden über 200 Berufsbilder vorgestellt. 

Erste Eindrücke aus dem zukünftigen Beruf gewinnen

Für viele Jugendliche war die fitforJOB! eine gute Möglichkeit, Kontakte in die Berufswelt zu knüpfen und sich umfassend zu informieren. Ausprobieren stand dabei hoch im Kurs, denn an vielen Ständen konnten die Schüler bereits einen ersten Eindruck von Material und Tätigkeit gewinnen.

Zahlreiche Aktionen luden die Messebesucher zum Mitmachen ein. In den handwerklichen Berufen wie Bäcker oder Konditor, aber ebenso bei den Gebäudereinigern oder im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk testeten die jungen Menschen ihr Geschick und erhielten zudem auch Informationen zu freien Ausbildungsstellen in der Region.

Die Messe eignet sich bestens, neue Azubis zu gewinnen

Dass die Zahl der Aussteller Jahr für Jahr steigt, zeigt auch, dass die fitforJOB! für Unternehmen eine perfekte Plattform ist, sich selbst zu präsentieren und Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen. Raumausstattermeister Michael Krebs aus Augsburg bestätigt dies: „Ich hatte im letzten Jahr auf der fitforJOB! sehr viele gute Gespräche, aus denen drei Bewerbungen wurden, die dann bei mir und auch bei einem Kollegen zum Ausbildungsverhältnis geführt haben.“ Der Unternehmer hat aktuell keine Nachwuchssorgen und empfiehlt: „Aktiv sein, junge Menschen ansprechen und zeigen, welche Möglichkeiten sie haben.“

Jobmesse bringt Vorteile im Wettbwerb um Azubis

Robert Imburgia, Geschäftsführer der Imburgia GmbH in Kissing war beeindruckt von der Qualität der Gespräche mit den Jugendlichen: „Wir haben nun schon das vierte Jahr in Folge teilgenommen. Im Wettbewerb um Auszubildende, ist es für uns als kleines mittelständisches Unternehmen von unschätzbarem Vorteil, mit den Jugendlichen direkt in Kontakt zu treten. Darüber hinaus ergeben sich immer wieder gewinnbringende Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und anderen Unternehmen, die neue Impulse geben. Für uns war die fitforJob! ein voller Erfolg.“

Auch Tipps zur Bewerbung werden gegeben

Praktische Tipps für ihre Bewerbung bekamen die Jugendlichen dann auf dem Bewerbungsforum. Neben einem kostenlosen Check der Bewerbungsmappen, konnten sie kostenfrei an einem Shooting für Bewerbungsfotos teilnehmen.

Ein Praktikum kann der Einstieg zur Karriere sein

Vielfach ist die fitforJOB! auch der Einstieg für ein Praktikum. Hans-Peter Rauch, der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) ist davon überzeugt: „Das ist der beste Weg für Jugendliche, Berufe und auch Unternehmen kennenzulernen. Wer sich im Praktikum positiv und geschickt präsentiert, hat gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz. Dieses Engagement zahlt sich auf jeden Fall aus – für beide Seiten.“

Direkter Kontakt ist essentiell

Reinhold Braun, stellvertretender Präsident der IHK Schwaben, der selbst den Karriereweg über die Duale Ausbildung bis zum Geschäftsführer bei Sortimo gegangen ist, zieht sein Fazit zur fitforJOB! 2019 so: „Gerade in der heutigen Zeit mit der allgegenwärtigen Informationsüberflutung ist es von großer Bedeutung, Jugendlichen den direkten Kontakt mit den Ausbildungsbetrieben zu ermöglichen. Die Berufsinformationsmesse ist eine ideale Plattform für Schülerinnen und Schüler, um ihrer eigenen beruflichen Zukunft zu begegnen“.

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Direkter Kontakt ist essentiell

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