FERCHAU Engineering GmbH

FERCHAU: 1.000 neue Stellen im Jubiläumsjahr geplant

Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH. Foto: FERCHAU Engineering GmbH

Es gibt kaum eine so schnell wachsende Branche wie die IT. Der Engineering- und IT-Dienstleister FERCHAU kann daher auch 2015 wieder auf einen stolzen Umsatz von 530 Millionen Euro zurück blicken. Für das 50-jährige Jubiläum plant FERCHAU in diesem Jahr weitere Expansionen – auch im Mitarbeiterbereich.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die FERCHAU Engineering GmbH feiert 2016 ihr 50-jähriges Bestehen. Mit über 6.600 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technischen Zeichner erwirtschaftete das Unternehmen 2015 einen Umsatz von rund 530 Millionen Euro. Für das laufende Jahr hat FERCHAU daher vor, weiter zu wachsen. Der Ausbau soll sich dabei auf das Geschäftsfeld Automotive und die Entwicklung im IT-Umfeld beziehen.

Neue Standorte für 2016 geplant

„Ein übergeordnetes Ziel für 2016 ist die weitere Expansion unseres Unternehmens. Besonders im Bereich Automotive und IT werden wir unser Dienstleistungsportfolio kontinuierlich erweitern und damit in Zeiten des digitalen Wandels auf die veränderten Anforderungen unserer Kunden reagieren“, erklärt Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, die weitere Unternehmensstrategie. Im Moment ist FERCHAU an 90 Niederlassungen und mit über 70 Technischen Büros in Deutschland und Österreich vertreten. Bis Ende 2016 sind 1.000 Neueinstellungen vorgesehen sowie die Eröffnung neuer Standorte. Eingemietet hat sich der IT-Spezialist zum Beispiel auch im neuen Technologiezentrum Augsburg (TZA).

FERCHAU sieht Chancen in der Automobilbranchen

Auch in der Automobilbranche hat sich das Gummersbacher Familienunternehmen neu positioniert. Im Januar 2016 öffnete die Niederlassung München Automotive ihre Tore, um die Aktivitäten für die Kunden optimal zu bündeln. „Die Automobilhersteller werden in Zukunft von ihren externen Partnern wie FERCHAU noch stärker fordern, Bauteile, Baugruppen und Komponenten zu entwickeln. Darauf haben wir auf verschiedenen Ebenen reagiert. Durch das Wachstum und die veränderten Anforderungen der Kunden schärfen wir Strukturen und Profil in der Organisation stetig, um Geschwindigkeit und Effizienz zu verbessern. Und Größe ist auch ein starkes Argument, um die besten Bewerber für uns zu begeistern“, so Frank Ferchau.

FERCHAU erneut unter den besten Arbeitgebern

Ums ich die besten (Nachwuchs-)Fachkräfte zu sichern, investiert FERCHAU daher kontinuierlich in seine Weiterbildungsangebote. Anfang des Jahres zeichnete das Magazin FOCUS gemeinsam mit XING und kununu den Engineering- und IT-Dienstleister zudem erneut als einen der besten Arbeitgeber aus. Preise heimste FERCHAU in den Kategorien „Dienstleistungen“ (Platz 2) und „Beratung, Agenturen, Kanzleien, Forschung und Technik“ (Platz 7) ein. Im Ranking „Automobil und Zulieferer“  belegte FERCHAU den 21 Platz. 

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von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die FERCHAU Engineering GmbH feiert 2016 ihr 50-jähriges Bestehen. Mit über 6.600 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technischen Zeichner erwirtschaftete das Unternehmen 2015 einen Umsatz von rund 530 Millionen Euro. Für das laufende Jahr hat FERCHAU daher vor, weiter zu wachsen. Der Ausbau soll sich dabei auf das Geschäftsfeld Automotive und die Entwicklung im IT-Umfeld beziehen.

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„Ein übergeordnetes Ziel für 2016 ist die weitere Expansion unseres Unternehmens. Besonders im Bereich Automotive und IT werden wir unser Dienstleistungsportfolio kontinuierlich erweitern und damit in Zeiten des digitalen Wandels auf die veränderten Anforderungen unserer Kunden reagieren“, erklärt Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, die weitere Unternehmensstrategie. Im Moment ist FERCHAU an 90 Niederlassungen und mit über 70 Technischen Büros in Deutschland und Österreich vertreten. Bis Ende 2016 sind 1.000 Neueinstellungen vorgesehen sowie die Eröffnung neuer Standorte. Eingemietet hat sich der IT-Spezialist zum Beispiel auch im neuen Technologiezentrum Augsburg (TZA).

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Auch in der Automobilbranche hat sich das Gummersbacher Familienunternehmen neu positioniert. Im Januar 2016 öffnete die Niederlassung München Automotive ihre Tore, um die Aktivitäten für die Kunden optimal zu bündeln. „Die Automobilhersteller werden in Zukunft von ihren externen Partnern wie FERCHAU noch stärker fordern, Bauteile, Baugruppen und Komponenten zu entwickeln. Darauf haben wir auf verschiedenen Ebenen reagiert. Durch das Wachstum und die veränderten Anforderungen der Kunden schärfen wir Strukturen und Profil in der Organisation stetig, um Geschwindigkeit und Effizienz zu verbessern. Und Größe ist auch ein starkes Argument, um die besten Bewerber für uns zu begeistern“, so Frank Ferchau.

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Ums ich die besten (Nachwuchs-)Fachkräfte zu sichern, investiert FERCHAU daher kontinuierlich in seine Weiterbildungsangebote. Anfang des Jahres zeichnete das Magazin FOCUS gemeinsam mit XING und kununu den Engineering- und IT-Dienstleister zudem erneut als einen der besten Arbeitgeber aus. Preise heimste FERCHAU in den Kategorien „Dienstleistungen“ (Platz 2) und „Beratung, Agenturen, Kanzleien, Forschung und Technik“ (Platz 7) ein. Im Ranking „Automobil und Zulieferer“  belegte FERCHAU den 21 Platz. 

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