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FERCHAU will Wachstumskurs beibehalten
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FERCHAU Engineering GmbH

FERCHAU will Wachstumskurs beibehalten

 Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH. Foto: FERCHAU Engineering GmbH

Auch im Jahr 2014 konnte die FERCHAU Engineering GmbH erfolgreich expandieren. Das Gummersbacher Familienunternehmen schloss das Jahr mit einem Umsatz von über 480 Millionen Euro ab. Damit konnte der Vorjahreswert übertrumpft werden. Auch die Mitarbeiterzahl konnte FERCHAU auf 6.100 Angestellte in mehr als 70 Niederlassungen und über 70 technischen Büros erhöhen. Für 2015 sind weitere Expansionen geplant.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die FERCHAU Engineering GmbH verfolgte auch 2014 erfolgreich seinen Wachstumskurs. Der Marktführer für Engineering-Dienstleistungen in Deutschland erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von mehr als 480 Millionen Euro. Damit konnte das Unternehmen den Vorjahreswert überbieten. Im Fokus des abgelaufenen Geschäftsjahres stand für FERCHAU der Ausbau seiner Kompetenzfelder Engineering Support, Engineering Competence und Managed Services.

Klares Ziel für 2015: FERCHAU will weiter wachsen

„Ein übergeordnetes Ziel für 2015 ist das weitere Wachstum unseres Unternehmens. Denn Größe ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich unsere Kunden auch in turbulenten Zeiten auf uns verlassen können. Und sie gibt unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, die Werte und Charaktereigenschaften des Unternehmens zu leben. Zu guter Letzt ist Größe auch ein starkes Argument, um die besten Bewerber auf dem Arbeitsmarkt zu begeistern“, erklärt Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, die weitere Expansionsstrategie. Der Plan für die kommenden Jahre sieht einen weiteren Ausbau der drei Leistungsbausteine vor.

60 Prozent Engineering Support, 30 Prozent Engineering Competence, 10 Prozent Managed Services

Der Bereich Engineering Support soll im laufenden Jahr 60 Prozent des Umsatzes generieren. Das Dienstleistungsangebot sieht die Ergänzung der Kundenteams durch FERCHAU Mitarbeiter oder freie Spezialisten vor. Auch für das Geschäftsfeld Engineering Competence steckt sich Thomas Blank, Leiter dieses Bereiches bei FERCHAU, für 2015 hohe Ziele: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die vorhandenen Kompetenzen, Strukturen und Volumen eines Projekts noch stringenter auf die Belange unserer Kunden zuzuschneiden. Um dieses Ziel zu verwirklichen haben wir das Programm „Competence und Performance“ („Cup 30“) eingeführt und wollen damit bis Ende 2015 einen Umsatzanteil von 30 Prozent erwirtschaften.“ Die restlichen 10 Prozent sollen mit dem Kompetenzfeld Managed Services eingenommen werden.

Deutschland Kernmarkt für FERCHAU – Ausnahme Österreich

Deutschland soll weiterhin Kernmarkt für FERCHAUs Dienstleistungsangebot bleiben. Darum baute der Engineering-Dienstleister sein Niederlassungsnetz hier aus. Neue Standorte wurden 2014 in Bayreuth, Celle, Dahlewitz, Greifswald, Kaiserslautern, Oelde, Paderborn und Rheine gegründet. Strategische Ausnahme: Österreich. Der österreichische Markt bietet für die FERCHAU Engineering Austria GmbH räumlichen Nähe sowie eine gute wirtschaftliche Situation. In 2015 sollen drei weitere Standorte in Graz, Wien und Innsbruck entstehen.

Steigende Mitarbeiterzahlen auch für 2015 geplant

Diese Expansionen schlugen sich auch auf die Mitarbeiterzahlen nieder. Rund 6.100 Ingenieure, Techniker, Technische Zeichner und IT-Consultants in mehr als 70 Niederlassungen sowie in über 70 Technischen Büros werden nun von FERCHAU beschäftigt. Zudem verdoppelte sich die Anzahl an Freiberuflern im Expertenpool FERCHAU Freelance. Mehr als 20.000 Profile umfasst dieser momentan. Das Ziel für 2015: Ausweitung des Kandidatenpools auf rund 30.000 Fachkräfte. Mehr als 1.000 feste Neueinstellungen, insbesondere in den Bereichen IT und Automotive. Darüber hinaus wird die Mitarbeiterbindung in 2015 eine wichtige Rolle spielen.

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