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FCA-Jugend weiht Kunstrasenplatz ein

Die FCA-U19 Mannschaft weiht den neuen Kunstrasen ein. Foto: FC Augsburg
Die FCA-U19 Mannschaft weiht den neuen Kunstrasen ein. Foto: FC Augsburg

Zur Vorbereitung auf die Bundesliga der A-Junioren startete der FC Augsburg nun mit den ersten Trainingseinheiten. Dazu konnte der FCA-Nachwuchs auf den neuen Kunstrasenplatz am Nachwuchs-Leistungs-Zentrum (NLZ) zurückgreifen. Dieser ist Teil einer Millionen schweren Modernisierung durch den FCA.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Der Trainerstab der Jugendmannschaft äußerte sich durchgehend positiv über die Millionen-Investition. „Wir sind froh, dass wir jetzt so gute Trainingsbedingungen haben und freuen uns auf die Saison“, bestätigt U19-Coach Alexander Frankenberger. Rund 2,6 Millionen Euro investiert der Club in die neue Trainingsplätze sowie eine Flutlichtanlage. Diese sind Teil der umfangreichen Neugestaltung des NLZ-Geländes an der Donauwörther Straße. Der Spatenstich erfolgte vor gut zwei Monaten.

FCA investiert in seinen Nachwuchs: Fachkräftesicherung im Sport

Für sein Nachwuchs-Leistungs-Zentrum nimmt der Club sehr viel Geld in die Hand. Das modernisierte NLZ und die neuen Trainingsplätze sollen den Ausbilder nämlich attraktiv machen, denn: Die Fußballtalente von morgen finden sich in der heutigen Jugend. Ein gutes Ausbildungsangebot kann also für den FCA Nachwuchskräfte sichern. Auch sportlich formulierte Manuel Baum, Cheftrainer Nachwuchs, das Ziel für die U19 klar: Nach dem direkten Wiederaufstieg in die A-Junioren-Bundesliga soll es gefestigt weiter gehen: „Wir wollen uns in der Liga etablieren und nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, lies Baum verlauten.

Trainieren und spielen: Neuer Platz bietet wetterunabhängige Nutzung

Nun, pünktlich zum Auftakt der Saisonvorbereitung, konnte die U19 auf dem neuen Kunstrasenplatz trainieren. Das Feld mit den genormten Netto-Maßen 105 mal 68 Meter kann vielseitig genutzt werden: „Der Platz ist vor allem für Trainingszwecke gedacht, wir können aber auch Pflichtspiele dort absolvieren“, erläutert Roy Stapelfeld, der kaufmännische Leiter des NLZ. „Das ist vor allem von Vorteil, wenn Naturrasenplätze aufgrund von extremen Witterungsbedingungen nicht bespielbar sind.“ Aber auch technisch achtete der FC Augsburg auf eine bessere Basis. „Er verbindet große Standfestigkeit der Rasenelemente mit einer weichen und gelenkschonenden Oberfläche“, erläutert der verantwortliche Landschaftsarchitekt Franz-Josef Eger. 

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Die FCA-U19 Mannschaft weiht den neuen Kunstrasen ein. Foto: FC Augsburg
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