Wirtschaftliche Auswirkungen

FC Augsburg verzichtet während Corona-Krise auf Gehalt

Der FC Augsburg unterstützt die Gesellschaft in der Corona-Krise mit mehreren Aktionen unter dem Motto #augsburghältzusammen2020. Doch auch der Verein ist stark von der Krise betroffen. Deshalb verzichten Trainer, Spieler und das restliche Team auf die Gehälter.

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise rollt derzeit kein Ball in der Fußball-Bundesliga. Es steht auch noch nicht fest, wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen und die Saison beendet werden kann. Doch eines stehe bereits fest: Die Folgen für den FC Augsburg werden wie für viele Unternehmen in der freien Wirtschaft oder jeden Privathaushalt deutlich spürbar sein.

Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich


„Selbst wenn der Spielbetrieb – wenn auch ohne Zuschauer – in absehbarer Zeit wieder aufgenommen werden sollte, müssen wir bis Kalenderjahresende Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich hinnehmen“, sagt FCA-Geschäftsführer Michael Ströll. „Dennoch war für uns unmittelbar klar, dass wir keine staatlichen Hilfen wie Kurzarbeit in Anspruch nehmen wollen, auch wenn die Einbußen für uns enorm sind. Es ist unser klares Ziel, diese Krise und die damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen aus eigener Kraft zu überstehen.“

Gürtel wird in vielen Bereichen enger geschnallt


“Es war von Anfang an klar, dass zum Überstehen dieser Situation viele Ihren Beitrag leisten und wir den Gürtel in vielen Bereichen enger schnallen müssen“, betont Michael Ströll. Neben der Geschäftsführung und Chef-Trainer Heiko Herrlich habe auch die Mannschaft direkt signalisiert auf Gehalt zu verzichten, um durch diese schwierige Phase so vernünftig wie möglich durchzukommen. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass unsere Profis ebenfalls auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um unseren FCA und besonders die zahlreichen Aktionen zu unterstützen, die wir unter dem Motto #augsburghältzusammen2020 für unsere Gesellschaft durchführen“, sagt Stefan Reuter, Geschäftsführer Sport des FCA. Dem Gehaltsverzicht haben sich ebenfalls das komplette Trainer- und Funktionsteam sowie die Abteilungsleiter des FCA angeschlossen. „Es ist uns bewusst, dass wir diese herausfordernden Zeiten nur gemeinsam überstehen werden“, betonen Stefan Reuter und Michael Ströll.

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Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich


„Selbst wenn der Spielbetrieb – wenn auch ohne Zuschauer – in absehbarer Zeit wieder aufgenommen werden sollte, müssen wir bis Kalenderjahresende Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich hinnehmen“, sagt FCA-Geschäftsführer Michael Ströll. „Dennoch war für uns unmittelbar klar, dass wir keine staatlichen Hilfen wie Kurzarbeit in Anspruch nehmen wollen, auch wenn die Einbußen für uns enorm sind. Es ist unser klares Ziel, diese Krise und die damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen aus eigener Kraft zu überstehen.“

Gürtel wird in vielen Bereichen enger geschnallt


“Es war von Anfang an klar, dass zum Überstehen dieser Situation viele Ihren Beitrag leisten und wir den Gürtel in vielen Bereichen enger schnallen müssen“, betont Michael Ströll. Neben der Geschäftsführung und Chef-Trainer Heiko Herrlich habe auch die Mannschaft direkt signalisiert auf Gehalt zu verzichten, um durch diese schwierige Phase so vernünftig wie möglich durchzukommen. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass unsere Profis ebenfalls auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um unseren FCA und besonders die zahlreichen Aktionen zu unterstützen, die wir unter dem Motto #augsburghältzusammen2020 für unsere Gesellschaft durchführen“, sagt Stefan Reuter, Geschäftsführer Sport des FCA. Dem Gehaltsverzicht haben sich ebenfalls das komplette Trainer- und Funktionsteam sowie die Abteilungsleiter des FCA angeschlossen. „Es ist uns bewusst, dass wir diese herausfordernden Zeiten nur gemeinsam überstehen werden“, betonen Stefan Reuter und Michael Ströll.

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